Tipp über binäre Uhr


Die gerade verzahnten Triebe und Planetenräder bestehen deshalb aus einsatzgehärtetem Stahl, die Wälzlagerung der Planetenräder befindet sich auf den gehärteten Nadeln des Planetenträgers. Mit Ausnahme bestimmter Indikatoren wie Moving Averages und Bollinger Bands, die in der Regel direkt über die Preispolitik gezeichnet werden, werden die meisten oszillierenden Indikatoren in einem separaten Indikatorfeld unter der Preisaktion angezeigt. Grosses Lager in Zürich-Altstetten Mitarbeiter: Ich stimme vollkommen zu.

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Qualität sowie Internationalität der Besucher stiegen signifikant. Aussteller wie Besucher vergaben Bestnoten für die Messe: Die electronica ist eine echte Entscheidermesse. Sie erwiesen sich mit Kongressen, Foren und spezifischen Ausstellungsbereichen als Besuchermagnete. Einen erfolgreichen Start durfte die electronica automotive Conference verzeichnen. Auf Anhieb zählte sie Teilnehmer. Fokussierung auf Anwendungen Die steigende Zahl der Fachbesucher ist auch auf die zunehmende Anwendungsorientierung der electronica.

Gipfeltreffen der Elektronikbranche Als Weltleitmesse präsentiert die electronica das gesamte Spektrum der Elektronik und zeigt die neuesten Trends und Entwicklungen — bei Komponenten, Systemen und auch Anwendungen. Zur electronica belegten insgesamt internationale Aussteller in 14 Hallen der Neuen Messe München eine Gesamtausstellungsfläche von. Zahlreiche Unternehmen nutzten die electronica für Managementtreffen auf hohem Niveau. Mit über Branchenexperten war das Forum bis auf den letzten Platz belegt.

Die electronica findet vom November auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Mobiles E-Mail für Individualisten. Überall aktuell informiert mit dem Gerät Ihrer Wahl. E-Mails, Termine und Aufgaben werden prompt und automatisch übermittelt und abgeglichen. Smart Office ist die individuelle mobile Kommunikationslösung für Firmen mit und ohne eigenen Mailserver. Clever sparen mit Smart Office. Wenn Sie sich bis am An den Berufsweltmeisterschaften arbeiten sie jeweils im Team.

Daher sind neben der fachlichen Kompetenz auch Team- und Kommunikationsfähigkeit von entscheidender Bedeutung. Hohe Anforderungen Die erste Hürde mussten die interessierten jungen Berufsleute mit einem überdurchschnittlichen fachlichen Leistungsausweis nehmen.

Es konnte sich nur anmelden, wer an der praktischen Teilprüfung im zweiten Lehrjahr eine 5,3 oder höher erzielte. An dieser öffentlichen Endausscheidung wird sich herausstellen, wer im November die Schweiz in Japan vertritt. Auf die Teilnehmer wartet ein umfassendes fachliches und mentales Vorbereitungsprogramm. Zusätzlich sind neue Logikprobleme zu lösen und in der Hard- oder Software umzusetzen.

Alle Tätigkeiten müssen unter Zeitdruck ausgeführt werden. Abtasttreue Bandbreite und Abtastrate sind die beiden Schlüsselfaktoren für die Genauigkeit eines Digitaloszilloskops bei Signalintegritätsmessungen. Man erzielt so die doppel-. Oszilloskope, die diese Technik einsetzen, müssen zwei Bedingungen einhalten: Das Zeitdiagramm in Abb. Die Phasenverschiebung zwischen beiden Abtasttakten beträgt nicht genau eine halbe Taktperiode.

Das Diagramm zeigt die genauen Zeitpunkte, an denen das Eingangssignal digitalisiert wird rote Punkte. Durch die Ungenauigkeit der Phasenverschiebung zwischen den beiden Digitalisierungstakten purpurne Kurven sind die Zeitabstände zwischen den digitalisierten Punkten nicht gleichmässig.

Das verletzt Nyquists zweite Regel. Verschachtelungsverzerrung nachmessen Leider spezifizieren manche Hersteller von Digitaloszilloskopen in ihren Datenblättern die Einzelheiten des Digitalisierungsprozesses nicht.

Anwender kann aber über eine Vielzahl von eigenen Messungen die Verschachtelungsverzerrung nicht nur erkennen, sondern sie auch quantifizieren. Nachfolgend werden vier Mes-. Der Wert ist gut geeignet, wenn man die Gesamtgenauigkeit verschiedener Oszilloskope vergleichen will.

Dennoch ist das Konzept der effektiven Bits nicht unmittelbar einsichtig, und man muss zur Analyse Digitaldaten auf einen PC übertragen. Unmittelbar einsichtig und leichter durchzuführen ist folgender Test: Man gibt einfach ein sinusförmiges Testsignal aus einer hochwertigen Signalquelle auf den Eingang des Oszilloskops, wobei die Frequenz des Testsignals nahe an der oberen Grenze der Bandbreite des Oszilloskops liegt. Man erkennt dann das Ausmass der Verschachtelungsverzerrung daran, wie sauber die digitalisierte und gefilterte Kurvenform auf dem Bild-.

Ein weiterer einfacher Test ist der Vergleich der Stabilität bestimmter Signalparameter zwischen Oszilloskopen vergleichbarer Bandbreite, also etwa der Standardabweichung von Anstiegs- und Abfallzeiten oder der Spitzenspannung.

Wenn Verschachtelungsverzerrung auftritt, sorgt diese für instabile Messungen, die etwa wie Rauschen aussehen. Bei einem rein sinusförmigen Eingangssignal sollte ein ideales, nicht verzerrtes Spektrum aus einer einzelnen Frequenzkomponente bestehen. Alle anderen Zacken im Frequenzspektrum sind Verzerrungsprodukte.

Man kann dieses Verfahren auch bei Rechtecksignalen anwenden, allerdings ist das Spektrum in diesem Fall etwas komplexer, so dass der Untersuchende wissen muss, wonach er suchen muss.

Optischer Vergleich der Kurvenform Abb. Die Kurve in Abb. Diese Messung wurde mit einem Oszilloskop eines anderen Herstellers Bandbreite: Dieses Oszilloskop hat ein maximales Verhältnis zwischen Bandbreite und Abtastrate von 1: Gefühlsmässig würde man annehmen,dass ein Oszilloskop von gleicher Bandbreite mit höherer Abtastrate die besseren Messergebnisse bringen sollte.

Man sieht aber in diesem Vergleich, dass das Oszilloskop mit der niedrigeren Abtastrate das sinusförmige 1-GHz-Messsignal deutlich genauer wiedergibt. Weitere Infos Mehr über Abtastraten und Abtasttreue. Vergleich der Messstabilität bei Rechtecksignalen Als Entwickler von Digitalschaltungen mag man einwenden, dass einen die Verzerrung von Analogsignalen wie etwa Sinuskurven eigentlich nicht interessiert.

Man sollte diesbezüglich allerdings nicht vergessen, dass man Digitalsignale in eine unendliche Anzahl von Sinuskurven zerlegen kann.

Wenn die fünfte Harmonische eines Rechtecksignals verzerrt ist, ist die Signalform des zusammengesetzten Digitalsignals auch verzerrt. Die Messung der Abtastverzerrung ist bei Rechtecksignalen schwieriger als bei Analogsignalen, aber sie ist nicht. Ein optischer Verzerrungstest empfiehlt sich allerdings nicht. Bei Rechtecksignalen empfiehlt es sich, die Stabilität der Signalparameter zu messen, etwa die Standardabweichung der Flankenzeiten. Verschachtelungsverzerrung führt zu instabilen Messungen der Flankenzeiten und prägt den schnellen Flanken des Digitalsignals einen Jitter auf.

Bei wiederholter Messung der Anstiegszeit ergibt sich eine Standardabweichung von 3,3 ps. Neben der instabileren Anzeige auf dem Bildschirm zeigt die Messung der Anstiegszeit eine Standardabweichung von 9,3 ps. Die genauere zeitliche Ausrichtung im Oszilloskop ermöglicht dem Gerät, die höherfrequenten Harmonischen des Rechtecksignals genauer zu erfassen.

Vergleich über Spektrumanalyse Der optische Vergleich von Sinuskurven und Tests zur Stabilität von Messungen zeigen leider nicht, woher Verzerrungen stammen; sie zeigen lediglich die Wirkung verschiedener Verzerrungsursachen.

Spektrumanalyse hingegen kann einzelne Verzerrungsbestandteile identifizieren, beispielsweise harmonische Verzerrung, Rauschen und Verschachtelungsverzerrung. Wenn man ein Sinussignal eines hochwertigen Signalgenerators als Testsignal verwendet, sollte in ihm nur eine einzige Frequenzkomponente enthalten sein.

Wenn man sich die Frequenzkomponenten eines Rechtecksignals mittels FFT-Analyse ansieht, ist das Spektrum erheblich komplexer als das eines einfachen Sinussignals. Wenn man aber weiss,worauf man schauen muss und was man ausblenden darf, kann man die Verschachtelungsverzerrung bei Rechtecksignalen im Frequenzbereich mittels der FFT-Funktion des Oszilloskops messen.

Man kann ausser der Grundfrequenz lediglich die dritte, fünfte und siebte Harmonische sehen und dazu einige unbedeutende. Alle anderen Spitzen gehen im Rauschen unter. Damit wird per Ferndiagnose die Kontrolle sicherheitsrelevanter Parameter ermöglicht. Fazit Signaltreue eines Oszilloskops ist mehr als hohe Abtastrate. In manchen Fällen ergibt eine niedrigere Abtastrate sogar die besseren Messergebnisse als eine hohe.

Stimmt deren Phasenlage nicht, ist Nyquists zweite Regel verletzt Zeitabstände zwischen Samples müssen gleich sein. Das erzeugt Verzerrung und konterkariert der grundsätzlichen Vorteil höherer Abtasttakte. Die Unterbrechung unternehmenskritischer Geschäftsprozesse durch Hardwarefehler, Produktionsausfall oder Kommunikationsverlust und unzureichenden oder nicht vorhandenen Schutz vor Spannungsproblemen können für ein Unternehmen weitreichende Folgen haben.

Nicht zuletzt die Systemverfügbarkeit und die Zuverlässigkeit von IT-Infrastrukturplattformen entscheiden über die Effizienz und Produktivität der Unternehmensprozesse — und somit über den Erfolg. Herr Wimmer,man muss seinen Markt nur hinreichend klein definieren, dann ist man immer Weltmarktführer. Wenn man in Ihrer Imagebroschüre liest: Ja,wir wollen im Bereich der kompletten Maschinenautomatisierung unsere Position noch deutlich ausbauen.

Wir haben ja auch das Feedback vom Markt. Selbst für HightechFirmen ist das viel. Sie haben bei Mitarbeitern etwa Ingenieure. Wie rekrutieren Sie diese? Das ist natürlich immer wieder eine Herausforderung. Wir haben bereits vor 5 Jahren begonnen mit den Ausbildungsstätten in Österreich, z.

Wir haben es in einigen Institutionen sogar geschafft, dass die Ausbildung der Automatisierung mehr in Richtung Mechatronic und weniger in Richtung IT gemacht wird. Damit bekommen wir immer wieder neue junge Mitarbeiter. Wir machen mit diesen interessante Ausbildungsprogramme, damit sie sich weiterentwickeln und neue Aufgaben übernehmen können.

Wir haben Gott sei Dank eine ganz geringe Fluktuation, das ist natürlich auch ein wichtiger Faktor. Hängt das auch mit dem Standort zusammen?

Das mag auch ein Faktor sein. Aber es hängt vor allem mit dem Umfeld zusammen. Das Arbeitsklima, die Zusammenarbeit, die ständige Innovation, die Möglichkeiten der Weiterentwicklung für die Mitarbeiter sind eine gute Basis dafür, dass sie gern bei uns arbeiten. Was ist der Grund, dass Sie konsequent mit der Forschung und Entwicklung in Österreich bleiben, obwohl Sie ja sonst sehr international orientiert sind?

Wir sehen das Entwicklungsteam als zusammenhängend an, das auf sehr kurzen Wegen zusammenarbeitet. Darum ist ein Standort von Vorteil, der auch mit der Fertigung eng gekoppelt ist. Gibt es spezifische Impulse aus der Schweiz? Zwischen und soll es verdoppelt sein. Mit den sehr guten Maschinen und Systemen ist auch der Anspruch in der Automatisierung extrem hoch.

Dieser Markt wird weiterwachsen. Dabei spielt die Echtzeitfähigkeit eine wesentliche Rolle. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl eines Echtzeit-Ethernet-Systems wird sein, wie die funktionale Sicherheit integriert ist.

Vollständige Offenheit, höchste Performance, absolute Unabhängigkeit vom nicht sicheren Transportprotokoll und transparenter Datenaustausch von sicherer und nicht sicherer Welt waren die obersten Entwicklungsziele. Fehlende Flexibilität und aufwendige Verkabelung sind zwangsläufig gegeben.

Der zweite Lösungsansatz ist die reine Safety-Steuerung. Getrennt von der nicht sicheren Welt werden alle Signale entweder direkt oder über spezielle, sichere Bus-Systeme an eine sichere Steuerung übertragen.

Auch hier muss man wieder dezidierte, sichere Verkabelung vornehmen. Es entstehen Zusatzkosten für sichere Infrastrukturkomponenten wie z. Moderne Sicherheitssysteme kommen mit einem Standard-. Die sichere Steuerungsfunktion wird zentral in einer sicheren SPS ausgeführt.

Handelt es sich um eine kombinierte CPU für sichere und nicht sichere Programmierung, ist zwar der Datenaustausch zwischen gelber sicherer und grauer unsicherer Welt relativ einfach, die Skalierbarkeit der Steuerungsleistung ist allerdings extrem eingeschränkt. Aus diesem Grund gibt es Systeme, bei denen die sichere Programmabarbeitung in einer eigenen, sicheren Steuerungseinheit ausgeführt wird. Bei der Auswahl des Standardfeldbus-Systems und dem Sicherheitsprotokoll muss die Laufzeit der sicheren Daten berücksichtig werden, damit die sichere Reaktionszeit des gesamten Systems eingehalten werden kann.

Welche Eigenschaften unterscheiden es von herkömmli-. Ein Bussystem muss für den Einsatz in sicherheitsgerichteten Anwendungen für alle möglichen Fehler bei der Datenübertragung Mechanismen bereitstellen, um diese Fehler zu beherrschen und potenziell Gefahr bringende Zustände zu vermeiden. Die Wahrscheinlichkeit unentdeckter Fehler, die zu einem Gefahr bringenden Zustand führen können, darf die in der Norm festgelegten Grenzwerte nicht überschreiten.

Nur etwa alle Jahre darf also ein gefährlicher Zustand durch Fehlverhalten des Bussystems eintreten. Um diese Anforderungen zu erfüllen,sind sicherheitsgerichtete Bussysteme mit Mechanismen gegen folgende potenzielle Fehlerfälle bei der Datenübertragung gerüstet: Automation Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl eines Echtzeit-EthernetSystems wird sein, ob und wie die funktionale Sicherheit integriert ist. Alle notwendigen Fehler-vermeidenden Massnahmen müssen hierfür komplett in der sicherheitsgerichteten Protokollschicht implementiert werden.

Spezielle Eigenschaften oder Merkmale des unterlagerten Transportprotokolls dürfen für den Ausschluss von möglichen Fehlern nicht verwendet werden. Alles auf einem Bus Frühe Sicherheitsbussysteme wurden isoliert für den ausschliesslichen Austausch sicherheitsrelevanter Daten aufgebaut.

Die Proponenten dieser Bussysteme begründen diese Architektur mit der ausschliesslich für sicherheitsrelevante Daten reservier-. Die harmonisierten europäischen Normen leiten sich aus der Maschinenrichtlinie ab. Die sicherheitskritischen Datenpakete können unter keinen Umständen durch andere Datenpakte ausgebremst werden. Bei diesem wird für jeden Teilnehmer genau die erforderliche Netzwerk Bandbreite reserviert.

Spezielle Services für diesen Anwendungsfall erleichtern die Inbe-. Reaktionszeiten Die Reaktionszeiten diskret verdrahteter Komponenten sind immer kürzer als jene mit Bussystemen vernetzter. Bei diskreter Verdrahtung eines Not-Aus-Schaltgeräts mit dem Sicherheitsrelais wird das Abschaltsignal mit Lichtgeschwindigkeit übertragen und kann für Sicherheitsbetrachtungen vernachlässigt werden.

Bei Einsatz eines Netzwerks müssen die Signallauf- und Bearbeitungszeiten am Bus berücksichtigt werden. Ähnlich dem Ruhestromprinzip bei der diskreten Verdrahtung muss ein NotAus-Schaltgerät ständig Daten über den sicherheitsgerichteten Bus an das zugehörige Sicherheitsrelais senden. Beim Ausbleiben der Daten erkennt das. Sicherheitsrelais einen Fehler und schaltet selbstständig in den sicheren Zustand.

Die Fehlerrestwahrscheinlichkeit eines Protokolls ist jene Kenngrösse, die über die minimal erlaubte Refresh-Zeit im sicherheitsgerichteten Bussystem entscheidet und die Worst-Case-Reaktionszeit der Anwendung wesentlich beeinflusst. Die sehr niedrige Fehlerrestwahrscheinlichkeit von EPLsafety ist für diese kurzen Zykluszeiten bereits vorbereitet und erlaubt es zukünftig auch, in Gigabit-EthernetNetzwerken eingesetzt zu werden.

Ein Sicherheitsrelais nimmt nach Ausbleiben der sicherheitskritischen Daten selbstständig den sicheren Zustand ein. Damit der Ausfall eines einzigen Pakets nicht zum Ausfall der Anlage führt, ist die Reaktionszeit dieser Relais typischerweise auf etwas mehr als die doppelte Refresh-Zeit eingestellt. Für die Betrachtung der sicheren Worst-Case-Reaktionszeit der gesamten Sicherheitskette sind die Zeiten der Eingangssignalfilter und die Reaktionszeiten der Aktoren zu addieren.

Was bringt EPLsafety dem Anwender? Sicherheitsgerichtete Bussysteme reduzieren den Verdrahtungsaufwand, reduzieren die Fehleranfälligkeit und bieten mehr Flexibilität in der Maschinen- und Fertigungsautomatisierung. Die bisher notwendige aufwändige Doppelverkabelung kann entfallen. Die Daten von sicherheitsgerichteten Geräten können direkt und unmittelbar von allen anderen Geräten mit ausgewertet werden. Mit EPLsafety steht dem Anwender das erste und einzige echtzeitfähige und sicherheitsgerichtete Protokoll für die Maschinen- und Fertigungsautomatisierung und gleichzeitigen Lösung der sicherheitstechnischen Aufgabenstellungen zur Verfügung.

Die zugesicherten Reaktionszeiten sind mindestens um den Faktor 10 besser als die Reaktionszeiten anderer sicherheitsgerichteter Feldbussysteme. Grindelstrasse 6 CH Bassersdorf Tel. NIDays Am Neben der neuen Version 8. Weiterhin gingen die Referenten. Infos National Instruments Switzerland Corp. Ausstellung und Anwendungen In fünf verschiedenen Räumen wurden parallel Technologievorträge von NI sowie Anwendervorträge verschiedener Firmen aus den folgenden Bereichen präsentiert: Zum jährigen Firmenjubiläum hat National Instruments die neue Version 8.

Neu sind Funktionen wie grafische Verknüpfung von Algorithmen, objektorientierte Programmierung und Verbesserungen für Embedded-Geräte. James Truchard und Jeff Kodosky die Vision,etwas zu schaffen, das Ingenieuren und Wissenschaftlern die Arbeit im gleichen Masse erleichtern würde, wie das die Tabellenkalkulation für Finanzfachleute getan hat. Frontpanel und Blockdiagramm von Anfang an Die einfache Bedienbarkeit z. Es gibt nun eine Ereignisstruktur sowie anwenderdefinierte Timing-Strukturen, wie etwa die zeitgesteuerte Schleife, und neue Diagrammarten, darunter das Simulationsdiagramm.

Sie werden bei der Auswahl der geeigneten Hardware und der Steuer- und Regelmethodik unterstützt, ohne dass sie ihren Ansatz bei der Softwareentwicklung ändern müssen. Dadurch bietet sich Anwendern die Möglichkeit, komplexe Steuerund Regelmodule mit über Knoten zu entwickeln und einzusetzen. Systeme zur Überwachung von Maschinen erstellt werden können. So lassen sich z.

So können Ärzte schon in einem. Einerseits können damit auch sehr junge Anwender einfach Anwendungen entwickeln und andererseits ist die Software erweiterbar, so dass damit auch anspruchsvolle Robotikprogramme geschrieben werden können siehe Abbildung.

Zudem gewährt der Wizard auch einfachen Zugriff auf die neueste FPGA-Technologie, die sich Anwender zunutze machen können, um sich stärker auf die Logik ihres Steuer- und Regelsystems zu konzentrieren. Dies wird auch in zukünftigen Versionen der Fall sein. Wir dürfen gespannt sein, mit welchen Funktionen diese Plattform für das grafische Systemdesign zur Entwicklung von Test-, Steuer-, Regel- und Embedded-Systemen in den nächsten 20 Jahren aufwartet.

Die Auszeichnung basiert auf dem überragenden Wachstum, der Technologieführerschaft und der Innovationskraft der Kontron innerhalb der Embedded Computer-Industrie. Enorme Fortschritte wurden auch durch die Definition neuer Standards erzielt, welche auch von anderen Embedded Computer-Firmen verfolgt werden.

Kontron stellt neue Produkte für die verschiedenen Level der Distributed Automation vor: Hannes Niederhauser, Vorstandsvorsitzender von Kontron: Elektronik sinnvoll kühlen Früher konnte die Wärme im Elektronikschrank aufgrund der relativ geringen Verlustleitungen der Komponenten oft über natürliche Konvektion oder durch einfache Lüfter abgeführt werden.

Doch in den letzten 10 bis 15 Jahren haben sich die Packungsdichten wesentlich erhöht, die Komponenten wurden immer leistungsfähiger und die entstehenden Verlustleistungen immer grösser.

Ab etwa 8 bis 10 kW Verlustleistung reicht die zur Verfügung stehende Luftmenge zur Kühlung eines Schrankes nicht mehr aus. Durch die höhere Dichte des Wassers kann wesentlich mehr Wärme abgeführt werden. Ebenfalls stärker in den Fokus rücken die Möglichkeiten der Kühlung einzelner Bauteile oder -baugruppen.

Dadurch wird die Wärme direkt am Ort der Entstehung z. Das Kühlkonzept für einen kompletten Elektronikschrank kann so sinnvoll unterstützt und die Gesamtkühlleitung erhöht werden. So viel Kühlung wie vernünftig Getreu diesem Motto wird in Elektronikschränken fast das gesamte Spek-. So werden in klimatisierten Räumen meistens offene und luftgekühlte Elektronikschränke eingesetzt. Je nach Verlustleistung werden zu den.

Je nach Art dieser unterstützenden Luftkühlung müssen die Elektronikschränke teilweise oder sogar gänzlich, wie bei den Filterlüftern oder LLWT, geschlossen sein. Teil 1 in Ausgabe So viel Kühlung wie vernünftig 1. Teil 2 in Ausgabe Peltier-Elemente Teil 3 in Ausgabe In einigen Fällen wird auf Peltier-Elemente o.

Wann und warum welche Kühlkomponente und welches Kühlkonzept sinnvoll ist,wird hier erläutert. Im geschlossenen Elektronikschrank kann sie aber nur dann effektiv eingesetzt werden, wenn die Energie über die Schaltschrankwände an die Aussenluft Wärmeleitung abgegeben wird.

Umgebungstemperaturen müssen deutlich unter der geforderten Schaltschrankinnentemperatur liegen. Die Aufstellart des Elektronikschrankes, wie z.

Man sollte in diesem Fall die Energiebilanz gemäss der Vorschriften des Schaltschrankherstellers untersuchen. Bei offenen Elektronikschränken muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass die Luft ungehindert den Elektronikschrank passieren kann.

Erfahrungsgemäss werden mit einem solchen Kühlprinzip bei geschlossenen Elektronikschränken Kühlleistungen bis etwa W realisiert. Bei offenen Elektronikschränken steigt die Kühlleistung bis etwa Watt. Unter Verwendung von Ventilatoren, mit denen die Einbauten ausgestattet sind, kann die Kühlleistung bis auf etwa 10 kW steigen. Power in 4er-Reihen Sie werden unter den Baugruppenträgern eingesetzt, um die natürliche Konvektion entweder zu verstärken oder sogar erst zu ermöglichen, wenn der Luftwiderstand der eingebauten.

Komponenten für die natürliche Konvektion zu gross ist. Auch sonst können sie zur Luftumwälzung im Elektronikschrank eingesetzt werden. In Kombination mit einem Dachlüfter und Lufteintritt im unteren Schrankbereich kann die Kühlleistung gesteigert werden. Die meisten Einschublüfter haben 3, 6, 9 oder 12 Ventilatoren. Auch hier muss die Umgebungstemperatur deutlich unter der geforderten Schranktemperatur liegen und die Aufstellart des Elektronikschrankes muss in der Energiebilanz berücksichtigt werden.

Bei offenen Elektronikschränken muss darauf geachtet werden, dass die Luft ungehindert den Elektronikschrank passieren kann. Die deutlichen Kühlleistungsvorteile ergeben sich erst beim Einsatz in klimatisierten Räumen.

Ein Kühlleistungsvorteil gegenüber der natürlichen Konvektion ergibt sich nur bei den offenen Elektronikschränken, sie kann bis 2 kW betragen. Luftmenge entscheidend Filterlüfter stellen eine preiswerte und wirkungsvolle Art der Schaltschrankklimatisierung dar. Die über einen Filterlüfter umgesetzte Luft muss auf den Luftbedarf der Komponenten abgestimmt werden. Der interne Ausbau des Elektronikschrankes muss die ungehinderte Luftzirkulation der durch einen Filterlüfter eingespeisten Luft gewährleisten.

So sollten üblicherweise Lufteintritt und -austritt diagonal und in der Höhe über die gesamte Schaltschrankhöhe verteilt werden. Die deutlichen Kühlleistungsvorteile ergeben auch hier erst sich beim Einsatz in klimatisierten Räumen. Damit kann bei 25 K Temperaturdifferenz rein theoretisch eine Verlustleistung von bis zu 5,7 kW abgeführt werden.

Diese Werte werden aber eher in Industrie-Schaltschränken und seltener in Elektronikschränken realisiert. In Elektronikschränken werden die Filterlüfter erfahrungsgemäss bis etwa 2 kW Verlustleistung eingesetzt. Das Schweizer Technologie-Netzwerk swissT. Systemlösungen sind gefragt, für die Netzwerke von Partnern nötig sind. Die steigende Komplexität in Kombination mit der Breite unserer Kundenpalette ist dabei eine besondere Herausforderung.

Die verschiedenen Segmente entwickeln sich unterschiedlich und recht divergent. Heute gilt es daher, spezifisches Fachwissen sowohl im Netzwerkbereich für Cablemanagement als auch für die RechencenterInfrastruktur mit Klima-, Stromversorgungs- und Sicherheitsaspekten auszuweisen. Flexibilität gefordert Die Kunst ist dabei das richtige Mass an Eigenleistung und klar abgegrenzten Fremdleistungen zu finden, welche dem Kunden in einem partnerschaftlichen Netzwerk schliesslich doch als Gesamtlösung angeboten werden können.

Autor Markus Weber SwissT. Der einfache Schrank oder ein simples, mechanisches Gehäuse werden immer mehr zur Commodity, also zum Massenprodukt, welches entsprechend einem grossen WettbeMarcus werb und Margendruck ausgesetzt Weber: Besonders im Rechkompetenz geworden ist. Deshalb sind innovative Kühlspezifische Anpassungen und Ideen techniken und -mittel unabdingbar.

Dabei spielen in Systemlösungen neben den rein mechanischen Komponenten auch Überwachung, DetekDie grösste Herausforderung finden tion, Steuerung, Regelung, Alarmiewir aber derzeit eindeutig im Rechenrung und Notmassnahmen eine zencenter-Umfeld und dies gleich auf trale Rolle.

Stromversorgung, Wir sind daher überzeugt, dass dieser 2. Mit der noch immer ten Leistungen und Services,welche alsehr schlechten Effizienz der Rechner lenfalls aus einem Netzwerk von entsteht aus dieser zugeführten EnerPartnern angeboten werden.

Fachdistributor Verkaufsstelle für die Westschweiz: Zur Unterstützung bei der Projektierung einer Niederspannungsverteilung stehen verschiedene Software-Pakete zur Verfügung. Als einer der führenden Partner im Niederspannungsbereich werden innovative HighTech-Lösungen, ein umfassendes Sortiment, kurze Lieferzeiten sowie einen überdurchschnittlichen Qualitätsstandard für die Gebäudesystemtechnik angeboten.

Hersteller für massgeschneiderte Aluminium-Gehäuseund Schranksysteme Niederlassungen: Betreuung von Kundenprojekten von der ersten Skizze über den Prototyp bis hin zum ausgereiften Serienprodukt im In- und Ausland. Almatec mit Sitz in der Zentralschweiz ist seit ein führender Partner für massgeschneiderte, innovative und intelligente Gehäusesysteme in Leichtmetalltechnik.

Badenerstrasse Zürich Tel. Industriestrasse 6 Schüpfheim Tel. Positionsschalter, Fussschalter, Seilzugschalter, auch in Ex lieferbar. Stromversorgungen, Trafos und Drosseln. Alles rund um den Schaltschrank! Stärken sind Gesamtlösungen auf diesem Gebiet. Vom Leergehäuse angefangen über Klimatisierung bis zur Signalisierung werden Beratung und entsprechende Produkte angeboten. Erarbeitung optimaler Lösungen zusammen mit Kunden.

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Schnelle Standardisierung ETX 3. Die ETX Industrial Group will den bestehenden originären Standard noch bis mindestens vollständig verlässlich und in reiner Form verfügbar halten. Eine Download-Version der Spezifikation steht unter www. Um den letzten Meter: Im Gegensatz zu klassischen Feldbussystemen findet keine Busverdrahtung, sondern eine Parallelverdrahtung statt. Festlegen eines Standardpapiereinzugs für alle Druckaufträge.

Die Werksvorgabe lautet "Fach 1" Standardfach. Wenn in zwei Fächern Druckmedien desselben Formats und derselben Sorte eingelegt sind. Wenn ein Fach leer ist, wird der Druckauftrag mit Papier aus dem verbundenen. Gibt die in die einzelnen Fächer eingelegten Papierformate an.

Die internationale Werksvorgabe lautet "A4". Wenn in zwei Fächern Papier desselben Formats und derselben Sorte enthalten ist und für. Das Papierformat A6 wird nur in Fach 1 und in der Universalzuführung unterstützt. Gibt die in die einzelnen Fächer eingelegten Papiersorten an. Die Werksvorgabe für Fach 1 lautet "Normalpapier".

Die Werksvorgabe für alle weiteren. Fächer ist "Benutzersorte [x]". Sofern verfügbar, wird ein benutzerdefinierter Name anstelle von "Benutzersorte [x]". Verwenden Sie dieses Menü zur Konfiguration der automatischen Fachverbindung. In diesem Menü werden nur installierte Fächer und Zuführungen aufgeführt. Gibt das in die Universalzuführung eingelegte Papierformat an. Format" als Menü angezeigt wird.

Die Universalzuführung erkennt das Papierformat nicht automatisch. Achten Sie darauf, die. Einstellung für das Papierformat festzulegen. Gibt die in die Universalzuführung eingelegte Papiersorte an. Die Werksvorgabe lautet "Normalpapier". Sorte" als Menü angezeigt wird. Gibt das Format des manuell eingelegten Papiers an.

Die internationale Werksvorgabe lautet. Gibt die Sorte des manuell eingelegten Papiers an. Gibt das Format des manuell eingelegten Briefumschlags an.

Werksvorgabe lautet "DL Briefumschlag". Gibt die manuell eingelegte Briefumschlagsorte an. Die Werksvorgabe lautet "Briefumschlag".

Legt fest, wann der Drucker Papier aus der Universalzuführung einzieht. Die Werksvorgabe lautet "Kassette".

Mit der Einstellung "Kassette" wird die. Universalzuführung als automatische Papierzufuhr konfiguriert. Bei "Manuell" wird die Universalzuführung nur für Druckaufträge verwendet, für die die. Mit der Einstellung "Erste" wird die Universalzuführung als primäre Papierzufuhr konfiguriert. Ersetzt ein angegebenes Papierformat durch ein anderes, wenn das angeforderte Papierformat nicht verfügbar. Die Werksvorgabe lautet "Aufgelistete". Alle verfügbaren Ersatzformate sind zulässig.

Der Wert "Aus" gibt an, dass keine Ersatzformate zulässig sind. Wenn ein Ersatzformat festgelegt ist, wird der Druckauftrag fortgesetzt, ohne dass die Meldung.

Gibt die relative Struktur des eingelegten Normalpapiers an. Die Werksvorgabe lautet "Normal". Gibt die relative Struktur der eingelegten Karten an. Die Optionen werden nur angezeigt, wenn Karten unterstützt werden. Gibt die relative Struktur der eingelegten Folien an. Gibt die relative Struktur des eingelegten Recyclingpapiers an. Gibt die relative Struktur der eingelegten Etiketten an. Gibt die relative Struktur des eingelegten Feinpostpapiers an. Die Werksvorgabe lautet "Rau". Gibt die relative Struktur der eingelegten Briefumschläge an.

Gibt die relative Struktur der eingelegten rauen Briefumschläge an. Gibt die relative Struktur der eingelegten Briefbögen an. Gibt die relative Struktur des eingelegten vorgedruckten Papiers an. Gibt die relative Struktur des eingelegten Farbpapiers an. Gibt die relative Struktur des eingelegten Papiers an.

Gibt die relative Struktur des eingelegten Baumwollpapiers an. Gibt die relative Struktur des eingelegten benutzerdefinierten Papiers an. Die Optionen werden nur angezeigt, wenn die Benutzersorte unterstützt wird. Gibt das relative Gewicht des eingelegten Normalpapiers an. Gibt das relative Gewicht der eingelegten Karten an. Gibt das relative Gewicht der eingelegten Folien an.

Gibt das relative Gewicht des eingelegten Recycling-Papiers an. Gibt das relative Gewicht der eingelegten Etiketten an. Gibt das relative Gewicht des eingelegten Feinpostpapiers an. Gibt das relative Gewicht der eingelegten Briefumschläge an. Gibt das relative Gewicht der eingelegten rauen Briefumschläge an.

Gibt das relative Gewicht der eingelegten Briefbögen an. Gibt das relative Gewicht des eingelegten vorgedruckten Papiers an. Gibt das relative Gewicht des eingelegten Farbpapiers an. Gibt an, dass das Gewicht des eingelegten Papiers leicht ist. Gibt an, dass das Gewicht des eingelegten Papiers schwer ist. Gibt das relative Gewicht des eingelegten Baumwollpapiers oder rauen Papiers an. Die Werksvorgabe lautet "Schwer".

Gibt das relative Gewicht des eingelegten benutzerdefinierten Papiers an. Diese Optionen werden nur angezeigt, wenn Benutzersorten unterstützt werden. Menü zum Einlegen von Papier. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Recyclingpapier" als.

Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Feinpostpapier" als. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Briefbogen" als. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Vordrucke" als. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Farbpapier" als.

Bei Auswahl von "Beidseitig" werden alle Druckaufträge — auch einseitige Aufträge — über die Duplexeinheit eingezogen. Die Werksvorgabe für alle Menüs lautet "Aus". Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Leichtes Papier" als. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Schweres Papier" als. Legt den beidseitigen Druck für alle Druckaufträge fest, für die "Ben.

Ordnet eine Papier- oder Spezialdruckmediensorte einem werkseitig vorgegebenen Namen für. Die Werksvorgabe für "Benutzersorte [x]" lautet "Papier". Die benutzerdefinierte Mediensorte muss vom ausgewählten Fach bzw. Die Werksvorgabe lautet "Papier". Die Sorte des Recycling-Papiers muss vom ausgewählten Fach bzw. Die internationale Werksvorgabe lautet "Millimeter". Legt die Hochformatbreite fest. Wenn die Breite den maximalen Wert überschreitet, verwendet der Drucker die maximal zulässige.

Sie können die Breite in Schritten von 0,01 Zoll erhöhen. Die internationale Werksvorgabe lautet " mm". Sie können die Breite in Schritten von 1 mm. Legt die Hochformathöhe fest. Sie können die Höhe in Schritten von 0,01 Zoll erhöhen.

Sie können die Höhe in Schritten von 1 mm. Gibt die Einzugsrichtung an, wenn das Papier in beiden Richtungen eingelegt werden kann. Die Werksvorgabe lautet "Kurze Kante". Druckt einen Bericht mit Informationen über das in die Fächer eingelegte Papier, den installierten. Speicher, die Gesamtseitenanzahl, Alarmmeldungen, Zeitsperren, die Sprache des.

Netzwerkverbindung und weiteren Informationen. Druckt einen Bericht mit statistischen Druckerinformationen, zum Beispiel Angaben zum. Verbrauchsmaterial und Einzelheiten über gedruckte Seiten. Diese Menüoption wird nur für Netzwerkdrucker und an Druckserver angeschlossene. Druckt eine Liste der im Drucker gespeicherten Profile.

Druckt einen Bericht aller Schriftarten, die für die derzeit im Drucker festgelegte Druckersprache. Druckt eine Liste aller Ressourcen aus, die auf der optionalen Flash-Speicherkarte gespeichert sind. Diese Menüoption wird nur angezeigt, wenn eine optionale Flashspeicher-Karte installiert. Druckt einen Bericht mit Druckerbestandsinformationen wie die Seriennummer und den. Die Werksvorgabe lautet "Auto". Dieses Menü wird nur angezeigt, wenn eine optionale Netzwerkkarte.

Menü "Standard-Netzwerk" oder "Netzwerk [x]". In diesem Menü werden nur aktive Anschlüsse angezeigt. Inaktive Anschlüsse werden nicht berücksichtigt. Emulation wechselt, wenn ein Druckauftrag dies erfordert. Die Werksvorgabe lautet "Ein". Konfiguriert den Drucker so, dass er ungeachtet der Standardsprache des Druckers automatisch zur PS-.

Legt fest, ob der Drucker die spezielle Verarbeitung durchführt, die für die bidirektionale Kommunikation. Nachdem Sie die Einstellung am Bedienfeld geändert und das Menü verlassen haben, wird der.

Der Wert kann in Schritten von 1 KB geändert werden. Bei "Aus" werden Druckaufträge unter Verwendung des Standardprotokolls gefiltert.

Bei "Ein" werden unformatierte binäre PostScript-Druckaufträge verarbeitet. Das Menü kann auf folgende Weisen aufgerufen werden:. Einrichtungsseite drucken Druckt einen Bericht mit Informationen über die Netzwerkeinstellungen des Druckers, zum Beispiel. Zeigt den Verbindungsstatus der Netzwerkkarte an. Kartengeschwindigkeit anzeigen Zeigt die Geschwindigkeit einer aktiven Netzwerkkarte an. Zeigt die Netzwerkadressen an. Legt fest, wie lange ein Netzwerk-Druckauftrag dauern darf, bevor er abgebrochen wird.

Die Werksvorgabe lautet 90 Sekunden. Bei einem Wert von 0 wird die Zeitsperre deaktiviert. Wenn ein Wert zwischen 1 und 9 ausgewählt wird, wird als Einstellung 10 gespeichert. Dieses Menü ist nur auf Netzwerkdruckern und an Druckserver angeschlossenen Druckern verfügbar. Legt den Hostnamen fest. Diese Einstellung kann nur über den Embedded Web Server geändert werden. Zeichen und Bindestrichen umfassen. Gibt die Einstellung für konfigurationsfreie Netzwerkfunktion an.

Die Werksvorgabe lautet "Ja". Aktiviert Embedded Web Server. Wenn diese Option aktiviert ist, kann der Drucker von einem. Gibt an, ob der Netzwerkadapter die von einem Router bereitgestellten automatischen IPv Zeigt die aktuellen IPv6-Adressen an. Zeigt die aktuelle Router-Adresse an.

Diese Einstellungen können nur über den Embedded Web Server geändert werden. Die Werksvorgabe lautet "Deaktiviert". Gibt den Netzwerkmodus an.

Die Werksvorgabe lautet "Ad-Hoc". Verbindung zwischen dem Drucker und einem Computer konfiguriert. Die Werksvorgabe lautet " Ermöglicht die Auswahl eines verfügbaren Netzwerks für den Drucker. Installation einer optionalen Netzwerkkarte. Aktiviert oder deaktiviert die AppleTalk-Funktion.

Zeigt den zugewiesenen AppleTalk-Namen an. Dieser Name kann nur über den Embedded Web Server geändert werden. Zeigt die zugewiesene AppleTalk-Adresse an. Diese Adresse kann nur über den Embedded Web Server geändert werden. Als Werksvorgabe wird die Standardzone für das Netzwerk verwendet. Konfiguriert den Drucker so, dass er ungeachtet der Standardsprache des Druckers automatisch zur. Bei "Aus" werden die eingehenden Daten vom Drucker nicht überprüft. SmartSwitch" auf "Aus" festgelegt ist, wird die im Konfigurationsmenü festgelegte.

Legt fest, ob der Drucker die spezielle Verarbeitung durchführt, die für die bidirektionale. Bei "Auto" überprüft der Drucker die Daten, bestimmt das. Format und verarbeitet sie entsprechend. Nachdem Sie die Einstellung am Druckerbedienfeld geändert haben, wird der Drucker. Mit "Deaktiviert" wird die Zwischenspeicherung von Druckaufträgen deaktiviert.

Legt die Netzwerkadressinformationen für einen externen Druckserver fest. Legt die Netzmaskeninformationen für einen externen Druckserver fest. Legt die Gatewayinformationen für einen externen Druckserver fest. Die Werksvorgabe lautet "30 Sekunden". Die Werksvorgabe lautet "Disabled" Deaktiviert. Gibt die Art der für Druckberechtigungen erforderlichen Benutzerauthentifizierung an. Die Werksvorgabe lautet "Keine Authentifizierung erforderlich". Vom Gerät initiierte E-Mail.

Mails senden zu können. Zeitsperre für die Remote-. Begrenzt die Anzahl und den Zeitrahmen der fehlgeschlagenen Anmeldeversuche am. Druckerbedienfeld, bevor alle Benutzer gesperrt werden. Der Eintrag "Zeitsperre für die Konsolenanmeldung" gibt an, wie lange der Drucker auf. Für diese Einstellung kann ein Wert zwischen 1 und Sekunden eingegeben.

Die Werksvorgabe lautet "3 Sekunden". Bildschirm anzeigt, bevor der Benutzer automatisch abgemeldet wird. Einstellung kann ein Wert zwischen 1 und Minuten eingegeben werden. Werksvorgabe lautet "10 Minuten". Die Werksvorgabe lautet "4". Ermöglicht autorisierten Benutzern das Exportieren des Überwachungsprotokolls. Sie ein Flash-Laufwerk an den Drucker an. Sie können das Überwachungsprotokoll auch vom Embedded Web Server. Legt fest, ob Überwachungsprotokolle gelöscht werden.

Die Werksvorgabe lautet "Jetzt löschen". Legt fest, ob und wie Überwachungsprotokolle erstellt werden. Sicherheitsüberwachungsprotokoll und im Remote-Syslog aufgezeichnet werden.

Die Werksvorgabe lautet "No" Nein. Ist das Sicherheitsüberwachungsprotokoll aktiviert, wird der Schweregrad jedes.

Zeigt die aktuellen Datums- und Uhrzeiteinstellungen für den Drucker an. Datum und Uhrzeit manuell. Dient zum Eingeben von Datum und Uhrzeit. Bei Druckermodellen ohne Touchscreen können Datum und Uhrzeit über einen.

Wählt die Uhrzeit aus. Legt fest, dass der Drucker die entsprechende Anfangs- und Endzeit für die der Zeitzone. Die Einstellung wird deaktiviert, wenn Sie Datum und Uhrzeit manuell festlegen.

Legt die Sprache fest, in der der Text auf dem Druckerdisplay angezeigt wird. Manche Sprachen sind nicht auf allen Druckern verfügbar. Zeigt den geschätzten Verbrauchsmaterialvorrat auf dem Druckerbedienfeld, im.

Embedded Web Server, in den Menüeinstellungen und in den. Minimiert den Verbrauch von Energie, Papier oder Spezialdruckmedien. Die Werksvorgabe lautet "Aus". Mit "Aus" wird der Drucker auf die. Mit der Einstellung "Energie" wird der Energieverbrauch des Druckers.

Mit der Einstellung "Papier" wird der Verbrauch von Papier und. Spezialdruckmedien für einen Druckauftrag minimiert. Führt den Konfigurationsassistenten aus.

Nachdem Sie den Konfigurationsassistenten abgeschlossen und im Fenster zur. Auswahl von Land oder Region die Option "Fertig" gewählt haben, ist die. Die Werksvorgabe lautet "US". Die Anfangseinstellung wird durch die Länder- oder Regionsauswahl im. Legt fest, wie lange der Drucker nach Beendigung eines Druckauftrags wartet, bis er.

Die Werksvorgabe lautet "30 Min". In niedrigeren Einstellungen wird weniger Energie verbraucht, die. Aufwärmphase für den Drucker jedoch verlängert. Wählen Sie einen hohen Wert, wenn sich der Drucker in ständigem Gebrauch. Auf diese Weise ist der Drucker in den meisten Fällen druckbereit und. Legt fest, wie lange der Drucker warten soll, bis er in den Ruhemodus wechselt. Union und in der Schweiz "Deaktiviert".

In allen Ländern der Europäischen Union und in der Schweiz lautet die. Legt fest, dass der Drucker selbst dann in den Ruhemodus wechselt, wenn eine aktive. Die Werksvorgabe lautet "N. Legt fest, wie viele Sekunden der Drucker warten soll, bis er in den Status "Bereit". Die Werksvorgabe lautet "30 Sek. Zeigt eine Meldung an, über die die Zeit für die Anzeige-Zeitsperre zurückgesetzt.

Legt fest, wie viele Sekunden der Drucker bis zum Empfang einer Auftragsende-. Meldung warten soll, bevor der restliche Druckauftrag abgebrochen wird. Die Werksvorgabe lautet "90 Sek. Wenn die Zeit abgelaufen ist, werden die sich noch im Drucker befindenden,.

Legt fest, wie viele Sekunden der Drucker auf den Empfang zusätzlicher Daten warten. Die Werksvorgabe lautet "40 Sek. Der Drucker druckt in bestimmten Offline-Situationen weiter, wenn das Problem nicht. Legt fest, ob der Drucker gestaute Seiten erneut druckt.

Der Drucker druckt gestaute Seiten nur dann. Bei "Ein" druckt der Drucker gestaute Seiten immer neu aus. Bei "Aus" druckt der Drucker gestaute Seiten nicht erneut. Bei der Einstellung "Ein" werden leere oder. Drucker automatisch in die Standardablage ausgegeben. Bei der Einstellung "Aus" müssen sämtliche Seiten in allen möglichen.

Staubereichen vom Benutzer entfernt werden. Druckt erfolgreich eine Seite, die andernfalls u. Bei der Einstellung "Aus" druckt der Drucker. Bei Auswahl von "Ein" druckt der Drucker die ganze Seite. Legt fest, wie der Drucker auf ein kurzes Drücken der Energiesparmodus-Taste. Die Werksvorgabe lautet "Energiesparmodus". Legt fest, wie der Drucker auf ein langes Drücken der Energiesparmodus-Taste. Verwenden Sie die Werksvorgaben des Druckers. Die Werksvorgabe lautet "Nicht wiederherstellen".

Die in den RAM heruntergeladenen Ressourcen werden gelöscht. Name für konfigurationsfreie Lösung. Wählen Sie eine benutzerdefinierte Meldung aus, die im Wechsel mit dem. Legt die Standarddruckersprache fest. Wenn eine Standarddruckersprache festgelegt wird, kann ein Softwareprogramm trotzdem. Druckaufträge in einer anderen Druckersprache senden. Stellt den logischen und physischen bedruckbaren Bereich ein. Wenn Sie versuchen, Daten im nicht bedruckbaren Bereich zu. Grenze ab, die vom als "Normal" definierten Druckbereich festgelegt wird.

Bei "Ganze Seite" kann das Bild in den nicht bedruckbaren Bereich verschoben werden, der durch die. Einstellung "Normal" definiert ist. Legt den Speicherort für Downloads fest. Die Werksvorgabe lautet "RAM". In einem Flash-Speicher werden heruntergeladene Ressourcen permanent gespeichert. Diese Menüoption wird nur angezeigt, wenn ein optionaler Flashspeicher installiert wurde.

Legt fest, wie der Drucker mit temporären Downloads z. Bei Auswahl von "Aus" behält der Drucker Downloads nur so lange bei,. Downloads werden dann zum Verarbeiten von.

Wenn der Druckerspeicher nicht ausreicht, wird die. Meldung Speicher voll [38] auf der Druckeranzeige angezeigt, aber heruntergeladene. Ressourcen werden nicht gelöscht. Legt fest, ob der beidseitige Druck Duplexdruck als Standardeinstellung für alle Druckaufträge. Die Werksvorgabe ist einseitiger Druck. Den beidseitigen Druck können Sie im Softwareprogramm festlegen. Legt fest, wie beidseitig bedruckte Seiten gebunden und gedruckt werden.

Die Werksvorgabe lautet "Lange Kante". Bei "Lange Kante" werden die Seiten an der. Legt die Standardanzahl an Kopien für jeden Druckauftrag fest. Die Werksvorgabe lautet "1". Legt fest, ob leere Seiten in einen Druckauftrag eingefügt werden. Die Werksvorgabe lautet "Nicht drucken". Die Werksvorgabe lautet " 1,2,3 1,2,3 ". Legt fest, ob leere Trennseiten eingefügt werden. Bei Auswahl von "Zwischen Kopien" wird ein leeres Blatt zwischen den einzelnen.

Exemplaren eines Druckauftrags eingefügt, wenn die Option "Sortieren" auf " 1,1,1. Wenn "Sortieren" auf " 1,2,3 1,2,3 " festgelegt ist, wird eine leere. Seite zwischen jedem Satz gedruckter Seiten eingefügt alle Seiten 2, alle Seiten 3 usw.

Bei Auswahl von "Zwischen Aufträgen" wird eine leere Seite zwischen den einzelnen. Diese Einstellung ist hilfreich, wenn Sie Folien bedrucken oder. Leerseiten in ein Dokument einfügen möchten. Festlegen, aus welchem Papiereinzug die Trennseiten zugeführt werden. Druckt mehrere Seitenbilder auf einer Seite des Papiers.

Die ausgewählte Zahl entspricht der Anzahl der Druckbilder, die auf einer Seite gedruckt. Legt bei Verwendung des Papiersparmodus die Position der einzelnen Seitenbilder fest.

Die Werksvorgabe lautet "Horizontal". Legt die Ausrichtung eines Dokuments mit mehreren Seiten fest. Der Drucker wählt zwischen Hochformat und. Druckt bei Verwendung des Papiersparmodus einen Rahmen. Die Werksvorgabe lautet "Keine". Gibt die Auflösung der Druckausgabe in Punkt pro Zoll an. Die Standardauflösung ist dpi. Ermöglicht für ein klareres Druckbild das Drucken von mehr Pixeln in Gruppen, um so Bilder horizontal.

Hellt die Druckausgabe auf oder dunkelt sie ab. Die Werksvorgabe lautet "8". Durch Auswahl eines niedrigeren Werts kann Toner eingespart werden. Sie können diese Option in der Druckersoftware festlegen. Netzwerkdruckers in das Webbrowser-Adressfeld ein. Automatische Anpassung der für Bilder angewendeten Kontrastverbesserung.

Passt die Druckausgabe durch Aufhellen oder Abdunkeln an. Durch eine Aufhellung der Ausgabe kann. Die Werksvorgabe lautet "0". Passt den Kontrast gedruckter Objekte an.

Schalten Sie keinesfalls den Drucker aus, während der Flash-Speicher. Installation einer Flash-Speicherkarte hinzugefügt wird. Mit "Nein" wird die Anforderung zur Formatierung abgebrochen.

Hilft bei der Ermittlung der Ursache von Problemen bei Druckaufträgen. Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle an den Drucker gesendeten Daten in Hexadezimal- und. Zeichendarstellung gedruckt und keine Steuercodes ausgeführt. Bietet eine Schätzung der prozentualen Tonerdeckungsmenge auf einer Seite. Die Schätzung wird am Ende.

Passt die Seite an das ausgewählte Papierformat an. Legt die Reihenfolge fest, in der Schriftarten gesucht werden. Die Werksvorgabe lautet "Resident". Die Flash-Speicherkarte darf nicht schreib- bzw. Gibt die Schriftarten an, die im Menü "Schriftartname" angezeigt werden. Schriftarten an, die in den Arbeitsspeicher geladen wurden. Mit der Option "Alle" werden alle für die einzelnen Optionen verfügbaren. The agreement requires a shareholder who wishes to sell, assign, encumber or otherwise dispose of the corporations stock other than as expressly provided for in the agreement to obtain the written consent of the other shareholders.

The agreement contains no express provision regarding the interspousal transfer of shares incident to equitable distribution. The spouse has neither joined in the agreement nor has she waived her interest in the stock. We are not prepared to cut off the marital interest of a spouse under these circumstances. We hold that, under the rule of strict construction, a restriction on the transfer of stock does not apply to interspousal transfers of stock which is marital property absent an express provision prohibiting such transfers.

The reasoning of these cases is similar to the reasoning of the federal district court in DeNadai v. Preferred Capital Markets, Inc.

Section b 5 did not prevent involuntary assignment to creditors. One fact not considered in some of the stock transfer cases is the presence of a bona fide reason to limit transferability. If the IRS continues to take the position that any transfer of stock options under a qualified plan destroys the qualified status of the option transferred, there is a good reason for most plans to limit transfers. Federal tax law on this point is unfortunate, but it must be lived with until it changes.

But even this situation is not unknown in the state court cases. The court held that this provision did not on its face absolutely prevent a divorce-related transfer. It noted, however, that the practical result of such a transfer might be the involuntary sale of the very asset being transferred, and suggested that the court and the parties must live with this fact. By similar reasoning, it seems likely that a state court would not be deterred from dividing stock options by the mere fact that the shares so transferred might lose their qualified status.

It also seems likely, however, that the court would first give the parties every opportunity to agree upon a method of transfer which preserves the tax advantages of qualified status. Since direct transfer was not permitted at all before , there is a reasonable body of case law discussing other division methods. On the facts of specific cases, these methods may reach results which are equal or even superior to the results of a direct transfer. Deferred Distribution of Profits The most common method for dividing stock options in actual practice is a deferred distribution of the profits.

Under this method, the court determines the nonowning spouses interest in each set of options. It then orders the owning spouse to pay the nonowning spouse the stated percentage of all profits traceable to exercise of the option. It will normally be necessary to direct the owning spouse to withhold taxes from the payment, or otherwise adjust the parties rights to reflect the fact that the IRS will assess the relevant tax consequences entirely against the owning spouse.

For cases making a deferred distribution of the profits of stock options, see In re Marriage of Frederick, Ill. Deferred distribution of the profits works best when the parties expect to exercise the option within a fairly short period of time after it vests, and to sell the stock as soon as the option is exercised.

If no limits are placed upon when the option will be exercised or when the resulting stock can be sold, the owning spouse could delay the exercise or sale longer than the nonowning spouse desires, or could exercise the option or sell the stock sooner than the nonowning spouse prefers.

Because this method gives the nonowning spouse little control over the option and the resulting stock, it tends to work best when the owning spouse has superior financial expertise, and the nonowning spouse trusts the owning spouse to make a good decision in the financial interests of both parties. Since the parties are sharing the profit from each option, the owning spouse has a natural incentive to maximize both spouses profits, so long as the owning spouse can be trusted to behave in an economically rational manner.

Another common method for dividing stock options is to make the nonowning spouse an equitable owner of a portion of the options. This method is normally implemented by directing the owning spouse to set aside a certain number of options for the benefit of the nonowning spouse. These options cannot be exercised by the owning spouse alone. Rather, the owning spouse is ordered to exercise these options only when requested to do so in writing by the nonowning spouse.

The resulting stock can be either sold immediately, or promptly transferred to the nonowning spouse. It will ordinarily be necessary to have the nonowning spouse make a separate payment to hold the owning spouse harmless from tax consequences, as the owning spouse may be liable to the IRS for taxes on the nonowning spouses shares.

In situations in which actual transfer of the options is not possible or is otherwise inadvisable, this method provides a reasonably close approximation of the same end result.

For cases awarding equitable ownership of certain options to the nonowning spouse, see Keff v. See also In re Marriage of Valence, N. It may be possible to mix both the deferred division of profits and the equitable ownership approaches: The trial court ruled that the husband could exercise the options and then sell any or all of his shares if and when the options vest.

If so, the judge determined that the husband must share with the wife one-half of the net gain i. If the husband decides not to exercise his vested options, the judge ordered that the husband notify the wife of his decision and allow her to exercise her share of the options through him.

The wife would then be responsible for the tax consequences resulting from the sale of the shares. Thus, the husband had the right to exercise the options and sell the stock immediately upon vesting, paying the wife her share of the profit. If he declined to exercise the options or sell the stock immediately, he was required to hold the stock for the wifes benefit, allowing her to exercise and sell her share of the options as she desired.

The equitable ownership method suffers from most of the same advantages and disadvantages as a direct transfer. It gives the nonowning spouse control over when to exercise options and sell stock, which is a powerful benefit when both spouses are equally able to make good investment decisions. It limits the owning spouses ability to commit financial misconduct, although not as much as direct transfer, because the nonowning spouse still bears the risk that the owning spouse will disregard instructions.

The greatest limitation is again the fact that some nonowning spouses will not have the financial skills to make good investment decisions, and will not in the press of other matters be sufficiently motivated to seek expert assistance. The ultimate form of equitable ownership is of course division in kind. Several state court decisions have stated that such division is preferable in situations in which it is permitted by the employer.

See In re Marriage of Valence, N. But both cases noted that transfer was not permitted on the facts. There may be some concern on the part of the courts that equitable ownership, short of an actual transfer of the stock options, may be too difficult to implement. In Fisher, for example, after holding that a direct transfer was preferable but impossible, the court ordered the direct distribution of profits, apparently out of concern that allowing the wife more choice regarding the exercise of the options would unduly limit the husbands rights.

But the husbands rights would surely have been even more limited by a direct transfer, and the court held that such a transfer would be favored, if permitted by the plan. Another possibility is that the court was concerned that equitable ownership would be an administrative burden to the husband, who would be responsible for exercising the wifes stock options when requested to do so.

But this burden must be balanced against the benefit of giving the wife control over when her share of the options is exercised. A constructive trust is not really an independent method for dividing stock options, but rather a useful device for facilitating enforcement of either deferred distribution of profits or equitable ownership.

By providing that the owning spouse hold certain stock options in trust for the nonowning spouse under equitable ownership or for the benefit of both parties under deferred distribution of profits , an order or agreement imposes upon the owning spouse a familiar set of duties.

As a trustee, the owning spouse must use reasonable care to manage the options held in trust, perhaps even using the care that a prudent investor would use with his or her own property. There is also a developed body of law on trustee misconduct which can be invoked in the event that the owning spouse acts negligently or dishonestly. For cases expressly approving a constructive trust, see Jensen v. See also Banning v. Banning, WL Ohio Ct. Constructive trust tends to work best with deferred distribution of profits, where the owning spouse is expected to use his or her best judgment for the benefit of both parties.

Under equitable ownership, the owning spouse is required only to follow the nonowning spouses instructions, not to use independent judgment, and it is important to draft any constructive trust language with this limitation in mind. For a good example of language which clearly imposes no duty of independent judgment in making decisions, see Callahan, N. Where a constructive trust is ordered, the trial court normally retains jurisdiction to supervise its implementation.

Indeed, continued supervision is generally necessary even where a constructive trust is not expressly ordered: Unreasonable or spiteful spouses are not altogether unknown to trial courts charged with adjudicating the multifarious issues arising under the divorce code. The court of common pleas will have jurisdiction over the equitable distribution of the Fishers marital assets until all of the assets have been distributed we have already determined that the stock options or their value cannot be distributed at the present time.

Fisher will be able, so long as options acquired during her marriage may yet be exercised, to petition the court if she has evidence that Mr.

Fisher has violated 23 Pa. Tax Consequences Regardless of whether the court defers distribution of profits or provides for actual equitable ownership of options, the court must include a separate provision accounting for tax consequences.

If the options themselves are not actually transferred, all of the tax consequences will be due to the owning spouse. That spouse is therefore entitled to withhold from any payment to the nonowning spouse the taxes due on the nonowning spouses share of the options.

Immediate offsets of stock options have been very rare in the reported cases. The fundamental problem is that an immediate offset requires a determination of the present value, and the present value of stock options is extraordinarily speculative. Indeed, it is often so speculative that the present value simply cannot be computed. If the options are vested and there is a steady and stable market for the stock, it may be possible to reach a present value which both spouses can live with. If neither spouse is willing to accept the risk that future stock prices will not turn out as expected and this is a significant risk in the majority of all fact situations then it is necessary to use some form of deferred distribution.

Some courts have avoided the need to predict future stock prices by using the value of the stock at the time of divorce, minus the strike price for the option. Wendt, WL Conn. The problem with this approach is that it depends too much upon short-term market fluctuations. For example, the same stock options might be worthless when market prices are at a low point e.

The better approach, and the majority rule, is to divide the profit made at the time when the option is exercised, using a coverture fraction to exclude value attributable to postdivorce efforts. This model, which is based upon an entire series of factors, produces a better value for stock options than is obtained by subtracting the strike price from the market price on the date of valuation.

But the method is not easily applied, and any value reached remains highly speculative. See generally Wendt Chammah v. Chammah, WL Conn.

A clear majority of the cases use some form of deferred distribution. Federal law clearly does not prohibit divorce-related transfers of stock options. Provisions prohibiting transfer are nevertheless common, because they are conditioned upon optimal tax treatment. But the only federal case to consider the issue, DeNadai, rejected the argument that the tax statutes are antiassignment provisions. Nontransferability provisions included in stock option plans for tax reasons are enforceable under state law.

But they will be construed very strictly, and they will not bind a divorce court unless their language is very clear. At a minimum, they probably must apply to involuntary transfers, and they might have to mention divorce-related transfers specifically. While it may be possible to force the employer to accept a direct transfer order in individual cases, this should be a remedy of last resort for qualified stock option plans.

The IRS has clearly taken the position in Rev. There is also a clear possibility that the IRS will raise unforeseeable assignment-of-income doctrine arguments in response to direct transfers of unvested options.

Until tax law is more settled, the direct transfer of qualified stock options poses significant tax risks. For vested nonqualified options, Rev. Loss of favorable tax treatment is not an issue in this setting, as there is no such treatment to lose. Where state law permits, the direct transfer of nonqualified vested options may be a useful method of division. Even nonqualified options, however, are still risky to divide by direct transfer when they are unvested.

Since commentators have generally rejected the Services position on this point, it is hard to know exactly what arguments the Service would make, and there is a risk that individual transfers will become expensive test laboratories for new tax law theories. All of the tax law problems can be avoided to some extent by appropriate hold-harmless provisions in private settlement agreements.

The problem is that there is no way to determine in advance the amount at issue or the amount of attorneys fees necessary to fight the IRS to determine the amount at issue. At the very least, the extent of any award will have to be reduced to reflect the transferors deferred liability, assuming we have even the vaguest notion of what that might amount to.

Rosettenstein, supra, 37 Fam. To the great majority of litigants who prefer to avoid income tax quandaries, the clear message is to avoid any direct transfer of qualified stock options incident to divorce. Finally, as Rosettenstein notes, even if direct transfer is permitted and not accompanied by burdensome tax consequences, it should not immediately be assumed that direct transfer is necessarily in the interest of the nonowning spouse.

Unlike retirement benefits, stock options generate maximum value only if they are competently managed by the holder. The option must be converted into stock at the right time, and the stock itself must be sold at the right time. In many situations, the employee spouse may have a better ability to identify the right time, so that the nonowning spouse may actually do better to receive only a share of the profits and not actual ownership of the options.

Also relevant are the spouses personal tolerances for investment risk, their willingness to adopt tax law positions which might be challenged by the IRS, and the degree to which each trusts the other to manage a jointly held asset for mutual benefit. When all of these factors are considered, direct transfer may not always be the best division method, even in situations in which it is legally permitted.

The state court cases generally prefer direct transfer as a division method wherever possible on the facts. Most of the cases find, however, that direct transfer is not permitted by the plan. The method most often used to divide stock options is a deferred distribution of profits. The second most common method is an immediate offset based upon the difference between the market value and the option strike price on the date of valuation.

This method is overly simplistic, and tends to reach extreme results when market conditions are unusually high or low. A better method could be reached by relying less upon immediate market conditions, but any attempt to reduce stock options to present value is inherently speculative. Deferred distribution is clearly the better division method.

A clear majority of the deferred distribution cases make a distribution of profits rather than awarding equitable ownership. This point makes an interesting contrast with the equally clear tendency to favor direct transfer where that is a feasible option on the facts. Minimizing the burden upon the owning spouse is clearly a very important factor the courts are consistently favoring division methods which limit postdivorce connections between divorcing spouses. The result is to leave the owning spouse with complete control over when the options are exercised, subject only to the general supervisory jurisdiction of the court to avoid clear instances of misconduct.

Whether this approach avoids litigation will ultimately depend upon the behavior of owning spouses. If owning spouses abuse the control which the courts are tending to give them, awards of equitable ownership may become more popular.

The Need for Reform State court decisions often suggest that direct transfer of stock options should be the primary method of division when such a transfer is legally permitted. No court or commentator in recent years has suggested any federal or state interest which benefits if divorce-related transfers are forbidden, and the consistent trend in federal law over the past two to three decades has been to allow divorce-related transfers.

Federal law should be amended to recognize a QDRO-like device for transferring stock options, and to provide that such transfers do not result in the loss of qualified status for income tax purposes. Questions Call Your access to this site has been limited Your access to this service has been temporarily limited. Bitte versuchen Sie es in einigen Minuten erneut. Der Zugriff aus Ihrem Bereich wurde aus Sicherheitsgründen vorübergehend begrenzt.

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So, when one spouse has a pocketful or stock options, how do we treat them in a divorce Classifying Stock Options as Marital or Separate. In den einfachsten Begriffen werden Vermögenswerte, die als Ehegatten definiert sind, in den eheähnlichen Vermögensgegenstand einbezogen, der dem Geschäftsbereich unterliegt, nach dem Marktwert bewertet und zwischen den Parteien aufgeteilt wird.

Assets defined as separate are included in the division, and they are retained by the owner. Also, Aktienoptionen erhalten die gleiche anyalysis wie alle anderen Vermögenswerte in Scheidung. Was the option earned for services rendered during the marriage and granted during the marriage If yes, then its marital.

If the actual option is granted after the date of separation for services rendered during the marriage, it would be considered divisible property subject to distribution. Therefore, what must be determined is the period of time the stock options were serving to compensate the employee. During the marriage, its divided, outside of the marriage, its separate. A vesting schedule provides an award of stock options at one time, however schedules the employees ability to exercise the options over a period of years, so long as they remain with the company.

XYZ shares are trading for John and Linda, his wife of 20 years, are separating in year 3 of the schedule, so John has vested options, and First, both vested and unvested options can be marital and have value, so do not make the mistake of assuming unvested options are off the table.

Even a portion of these options can still be marital, but you are getting into very complicated arguments which would require very specific information. This method has the advantage of being simple.

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