Cargolifter (Unternehmen)


Umso mehr gilt dies für Preisvorteile, die nicht vom ArbG, sondern von Dritten gewährt werden, bspw. Es gibt viele Menschen in San Francisco, die hoffen, dass der Techboom eine Spekulationsblase ist, die bald platzt, dass es den Techunternehmen schlechter statt immer besser geht. Wenn alles passt, machen wir Ihnen schnell ein Angebot.

Navigationsmenü


Ich war in 4 Jahren 5 mal in einem Accenture Office, welche relativ modern gehalten sind. Man muss nehmen was man kriegt, Accenture hat hier nicht viel Einfluss auf die Arbeitsbedingungen vor Ort Hauptsache billig für den Kunden. Umweltbewusstsein bringt kein Geld. Man pocht auf Nachhaltigkeit solange sich damit Geld für die Aktionäre verdienen lässt. Soziale non-profit Aktionen werden von Mitarbeitern in der Freizeit erwartet um Accenture als sozial engagiert darstellen zu können. Keine eigenen Budgets für soziale Initiativen.

Wie in allen Unternehmensberatungen gleich null. Viel Reisetätigkeit bessert sich evtl. Freitags Home Office, teilweise unbezahlte Wochenend-Arbeit wenn Deadlines eingehalten werden müssen. Viele trennen sich von den Partnern bzw.

Scheidung wegen fehlender Freizeit, somit überraschend viele Beziehungen Accenture-intern um den Partner zumindest während der Arbeitszeit sehen zu können. Elternzeit kann genommen werden und wirkt sich eher positiv auf Beförderung aus. Noch gut bei den DAX Bei Mittelständlern aus Erfahrungsberichten keine Chance, da diese die "Berater" fachlich sofort auseinander nehmen.

Accenture kommt noch gut im Lebenslauf, obwohl das Image wegen vieler Misserfolge ständig sinkt. Einmal im Jahr gibt es Versammlungen alle Mitarbeiter in einer exklusiven Location mit gutem Buffet, wird aber wegen Budgeteinsparungen demnächst wahrscheinlich auch abgeschafft. Vielen Dank für deine Zeit und deine ausführliche Beschreibung. Offenbar hattest Du in der Vergangenheit keine sehr guten Erfahrungen gemacht, das ist sehr schade. Wir versuchen mal, auch im Sinne der Leser, ein paar Fakten zu liefern.

Zunächst ist uns wichtig zu sagen, dass wir deine Erfahrungen und deine Kritik ernst nehmen und deine Verbesserungsvorschläge prüfen. Wir möchten aber auch klar zum Ausdruck bringen, dass wir Aussagen, die auf Spekulation und Hören-sagen beruhen, nicht kommentieren.

Wir bitten hier um dein Verständnis. Zum Zusammenhalt unter Kollegen haben wir vielleicht ein etwas umfassenderes Bild, das wir gern teilen: Dieser Wert ist über viele Jahre relativ stabil. Hier bei kununu kann man dass sogar ganz öffentlich überprüfen. Demnach müsste im Umkehrschluss negatives Verhalten unter Kollegen in jeder Firma an der Tagesordnung sein. Das stellen wir für uns nicht fest.

Interessante Aufgaben sind einer der Hauptgründe, weshalb sich Bewerber für Accenture entscheiden und es ist einer der Hauptgründe, weshalb Mitarbeiter bei uns sind. Projekte zu machen, die unseren Kunden helfen, besser zu werden. Schaffen wir alle, jeder Einzelne von uns, das immer, zu jeder Zeit?

Sicherlich nicht, aber wir arbeiten daran. Jeder für sich und alle gemeinsam. Die Behauptung ist falsch. Diversity, ist, wie oben bereits geschrieben, ein zentraler Unternehmenswert. Weil wir überzeugt sind, dass vielfältige Teams bessere Ergebnisse für uns und unsere Kunden bringen, als gleichförmige. Die Qualifikation eines Mitarbeiters steht dabei an erster Stelle.

Unsere Karrieremodelle passen wir laufend an den Bedarf unserer Mitarbeiter, der Kunden und des Unternehmens an. Wir wollen künftig mehr Expertenkarrieren ermöglichen und arbeiten daran. Unsere Gehälter sind Teil eines attraktiven Gesamtvergütungspaketes. Durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm machen wir unsere Kollegen zu Miteigentümern, an die wir auch Gewinn ausschütten.

Die Argumentation, als Aktiengesellschaft können Firmen nur unterdurchschnittliche Gehälter bezahlen, ist statistisch schlicht nicht zutreffend. Überstunden werden bei Accenture vergütet, wenn dies im Arbeitsvertrag so geregelt ist. In den vergangenen Jahren profitierten unsere Mitarbeiter von einem guten Aktienkursverlauf. Wir freuen, uns, wenn uns dabei Kollegen zahlreich unterstützen.

Zwang und Erwartungshaltung passt dazu aus unserer Sicht einfach nicht. Wir wollen mit Freude Gutes tun. Entscheiden darf das jeder selbst und für sich. An der Work-Life-Balance arbeiten wir. Ohne zusätzliche Genehmigung durch den Vorgesetzten — und zwar zu jeder Zeit.

Aktuell sind wir damit unseres Wissens nach einmalig am Markt und wurden für die Idee und die Umsetzung von externen Personalexperten ausgezeichnet worden HR Excellence Awards Unser Image ist so gut wie unsere Leistung am Markt. Wir sind mit unseren Ergebnissen zufrieden, aber wir arbeiten auch daran weiter. Wir hoffen, Dir und allen Lesern mit Fakten gedient zu haben. Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert - der Job, den früher eine Person erledigt hat, erledigen heute 3 Recruiter inkl.

Dies hat insgesamt Workload weggenommen, die Abläufe aber nicht unbedingt effizienter und besser gemacht. Platzmangel ist an der Tagesordnung. Durch die "neue" Desksharing Policy kommt es täglich vor, dass Kollegen keinen Schreibtisch finden und entweder in der Couchecke oder einem anderen Stockwerk arbeiten müssen. Das führt nicht unbedingt zu einem friedlichen Miteinander. Manche kommunizieren offen und fair und können tatsächlich Tipps geben, um die Arbeitsleistung verbessern.

Dies fällt logischerweise schwerer, wenn der jeweilige Teamlead den Job nie tatsächlich ausgeführt hat und die Erwartung hat, vom jeweiligen Mitarbeiter jede kleine Information zu erhalten und am Ende in der Lage zu sein als Recruiter zu arbeiten dies entspricht de facto nicht der Jobbeschreibung eines Teamleads.

Kommunikation findet sporadisch statt, das war vor Jahren definitiv besser. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass ein massiver Überbau an "Managern" ensteht, wobei den meisten Mitarbeitern nicht klar ist, was diese überhaupt tun. Das ist insofern ein Widerspruch, als dass immer wieder dazu aufgerufen wird Prozesse kritisch zu hinterfragen.

Ideen werden aber in der Tat nur vom bevorzugten Manager gehört. Immerhin gibt es einmal im Quartal eine ellenlange E-Mail mit personellen Updates. Für interessante Sonderaufgaben muss man kämpfen bzw. Viele Rollen sind doppelt besetzt und daher aus meiner Sicht überflüssig. Aber dafür hat man etwas, das man sich in den Lebenslauf schreiben kann.

Allgemein sehr starker Flurfunk. Insgesamt ein höchstpolitisches Umfeld. Bunte Newsletter, die niemanden so richtig interessieren, gibt es en masse. Männer werden zumindest in der Recruiting-Abteilung klar bevorzugt - dies zeigt der überproportionale Anteil an Männern im mittleren Management.

Teilzeit stellt zudem definitiv einen Nachteil im weiteren Karriereverlauf dar. Gibt es fast gar nicht. Die "älteren" Kollegen im Recruiting arbeiten nahezu alle in Teilzeit und werden bei Beförderungen häufig nicht berücksichtigt.

Karriere hängt wie oben beschrieben stark vom Nasenfaktor ab. Mit der Beförderung kommt in den meisten Fällen die disziplinarische Führung.

Weiterbildung lässt zu wünschen übrig. Wer effizient arbeitet, kann die Arbeit - insbesondere aufgrund des starken personellen Wachstums - locker in 40 Stunden schaffen. Überstunden können aufgeschrieben und abgefeiert werden. Auszahlung erfolgt ebenfalls in besonderen Fällen. Man lernt hier von der Pike auf wie Recruiting in einem Konzern funktioniert.

Dies bedeutet in erster Linie Prozesse aufsetzen und steuern. Neuer Managementstil lässt zu wünschen übrig Bevorzugung einzelner Personen, offene Ausgrenzung anderer. Wir freuen uns über Bewertungen und nehmen diese ernst, daher nutzen wir die Gelegenheit, auf deine persönlichen Erfahrungen ebenso ausführlich zu antworten. Arbeitsatmosphäre Die Aufgaben im Recruiting haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Es ist korrekt, dass früher tagesfüllende Aufgaben nicht mehr die Priorität haben und daher auf verschiedene Kollegen verteilt sind.

Dies liegt in erster Linie daran, dass die Vielfalt der Aufgaben zugenommen hat und die Kollegen viele neue Ideen ausprobieren und verwirklichen, damit wir auch künftig Top-Talente für Accenture begeistern können. Desksharing ist bei einem hohen Anteil von Teilzeitarbeit eine Möglichkeit, Kosten sinnvoll zu reduzieren. Wir wollen und fördern Teilzeit. Das führt auch dazu, dass ein Anspruch auf einen persönlichen Schreibtisch nicht besteht. Dieses Konzept leben wir seit vielen Jahren mit Erfolg.

Gleichzeitig haben wir stets genügend Arbeitsplätze im Gebäude, sodass niemand auf einer Couch arbeiten muss. Der Geräuschpegel liegt immer auch in der Verantwortung jedes Einzelnen.

Gleichzeitig haben wir bereits einige Investitionen in besseren Geräuschschutz getätigt. Wir sehen uns aktuell die Kommunikationsprozesse an und werden diese weiter optimieren, auf allen Ebenen.

Vorschläge dazu nehmen wir gern auf und werden diese prüfen. Kommunikation bei uns soll keine Beschallung sein. Zielgerichtet und in beide Richtungen, das ist unsere Idee. Alle Türen stehen meist offen und eine kurze Getränkepause oder ein Lunchdate lehnt sicher kein Kollege ab. Dass nicht jede Information für jeden Mitarbeiter eine unmittelbare Relevanz hat, ist klar. Die News auf unserem Portal sind personalisierbar, sodass man nur Inhalte bekommt, für die man sich angemeldet hat.

Kritik ist immer gewünscht und gefordert. Gerade in dieser Zeit, in der wir unsere Prozesse hinterfragen und auf den Prüfstand stellen ist konstruktive Kritik wichtig. Dass nicht jede Idee sofort umgesetzt wird oder zunächst aufgrund anderer Prioritäten in den Backlog kommt, ist aber auch Realität. Kollegenzusammenhalt Schade, dass Du den Kollegenzusammenhalt als nicht mehr so gut wahrnimmst. Ja, Vorstellungsrunden haben wir aufgrund des Wachstums eingestellt.

Dabei erfährt man dann auch, was dessen Aufgabengebiet und, viel wichtiger, das besondere Talent des neuen Kollegen ist, weswegen wir diesen eingestellt haben. Interessante Aufgaben Ein wesentliche Grund, bei Accenture zu arbeiten ist, spannende Projekte zu machen — unabhängig vom Bereich, in dem man arbeitet. Und von vielen Kollegen erhalten wir das Feedback: Dafür bekommst Du aber fast immer die volle Unterstützung der Kollegen.

Wie Du daraus ableitest, Männer würden bevorzugt befördert, ist uns nicht ganz klar. Teilzeit stellt bei uns keinen Nachteil für die Karriere dar.

Dafür gibt es viele Beispiele, nicht nur in HR. Und viele Kollegen arbeiten bei uns in Teilzeit, jüngere und ältere. Der kürzlich gelaunchte Learning Navigator bietet jetzt eine noch bessere Orientierung durch unser vielfältiges Lern- und Weiterbildungsangebot. Classroom-Trainings versuchen wir zu reduzieren, da der Reiseaufwand und das starre Zeitkorsett immer weniger in unsere Zeit passt.

Training-on-demand ist zeitlich und räumlich flexibel und beliebig einteilbar für jede Lerngeschwindigkeit. Fakt ist auch, würden wir nicht marktgerecht bezahlen, hätten wir in diesem stark umworbenen Berufsfeld keine Mitarbeiter. Das Gehalt ist natürlich eine wichtige Komponente, jedoch auch Teil eines sehr umfassenden Benefits- und Compensation-Programms, zu dem, wie Du slbst schreibst, ein Aktienprogramm, Mitarbeiterrabatte, ein attraktives bAV-Paket und viele weitere Benefits gehören - seit neuestem ein sehr kostengünstiges Fahrzeugmietprogramm.

Verbesserungsvorschläge Diversity ist eine der zentralen Geschäftsprioritäten und kein Marketinginstrument. Wir machen auf das Programm aufmerksam und rufen auf zum Engagement für mehr Diversity. Dafür bedarf es Marketing, weil das Thema in unserer Gesellschaft und bei Accenture noch nicht so bekannt ist, wie es sein sollte und die bisher erreichten Resultate uns nicht genügen.

Übersicht Bewertungen Fragen. Arbeitgeber bewerten Diesen Arbeitgeber bewerten. Bewertungsdurchschnitte Mitarbeiter sagen Sehr gut Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen.

Stelle deine individuelle Frage — oder hilf anderen mit deiner Antwort. Seien Sie dabei, wenn wir digitale Technologien bei Kunden aller Branchen implementieren und in die bestehende IT-Landschaft integrieren. Ob Sie sich in der Bereitstellung exzellenter Geschäftsprozesse engagieren, den Einsatz führender Cloud-Technologien vorantreiben oder Kunden helfen, eine intelligente Infrastruktur aufzubauen: Gesellschaftliches Engagement Unser gesellschaftliches Engagement als Unternehmen Corporate Citizenship ist fest in unseren Grundwerten und unserem Code of Business Ethics verankert, und es findet seinen Ausdruck vor allem auch in den vielfältigen Aktivitäten unserer Mitarbeiter.

Von der Initiative Skills to Succeed bis hin zum Umweltschutz: Accenture und seine Mitarbeiter engagieren sich, um wirklich etwas zu bewegen und einen nachhaltigen, messbaren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Accenture ist in über Städten auf der ganzen Welt tätig und betreut Kunden in über Ländern. Unsere Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Benefits laut Bewertungen. Arbeitszeit bei von Bewertern Homeoffice bei von Bewertern Kantine bei von Bewertern Essenszulagen bei von Bewertern Kinderbetreuung bei von Bewertern Betr.

Auf einen Kaffee mit Kolleginnen und Kollegen - Vol. MakeADifference - Lerne Daniela kennen. MakeADifference - Lerne Katharina kennen. MakeADifference - Lerne Sebastian kennen.

MakeADifference - Lerne Sanna kennen. MakeADifference - Lerne Jasmin kennen. MakeADifference - Lerne Teresa kennen. MakeADifference - Lerne Astrid kennen. Generell suchen wir engagierte, kommunikative Persönlichkeiten mit guten analytischen und konzeptionellen Fähigkeiten, ausgeprägter Kundenorientierung und Teamplayerqualitäten. Abgesehen von den gängigen Anforderungen in der Beraterbranche müssen Kandidaten für die Technologieberatung über eine ausgeprägte IT-Affinität verfügen.

Aus fachlicher Sicht suchen wir verstärkt Absolventinnen und Absolventen eines Hochschulstudiums der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts-, Betriebswirtschafts- oder Naturwissenschaften. Wir suchen ständig nach Talenten, die mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten begeistern, aber vor allem ein Original sind. Bei Accenture arbeiten Sie mit authentischen Persönlichkeiten, die eines gemeinsam haben: Es gibt etwas, für das sie brennen, das sie fasziniert und in das sie Herzblut investieren.

Bei uns sind willkommen: Menschen mit eigenem Lebensentwurf, ungewöhnlichen Lebensläufen und einem ambitionierten Privatleben. Lernen wir uns kennen: Generell suchen wir engagierte Persönlichkeiten mit ausgeprägtem Kommunikationsvermögen, die darüber hinaus analytisch-konzeptionelles Denkvermögen, Kundenorientierung, Flexibilität, Teamgeist und sehr gute Englisch- sowie Deutschkenntnisse mitbringen. Wir suchen AbsolventInnen mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts-, Betriebswirtschafts- oder Naturwissenschaften.

Wir bieten unseren Kunden von der Strategieberatung über die Umsetzung bis hin zum Betrieb alle Leistungen aus einer Hand. Mit einer transparenten Karriereleiter wird jede r MitarbeiterIn gefördert und hat die Möglichkeiten individuelle Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen. Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Innovationskraft und Teamgeist — hier profitieren Sie vom intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch innerhalb unseres globalen Netzwerks.

Sie arbeiten in Teams aus hochmotivierten Leuten, die vielfältige Erfahrungen einbringen, kooperativ vorgehen und mit vollem Einsatz darauf hinwirken, Mehrwert für unsere Kunden zu erzielen.

Ihre Vorgesetzten und Kollegen verfügen nicht nur über profunde, marktrelevante Qualifikationen und Kenntnisse, sondern sind auch offen und bereit, einander zu unterstützen. Sie haben die Gelegenheit, von ihnen allen zu lernen.

Bei Accenture können Ein- und Aufsteiger innerhalb kurzer Zeit sehr viel lernen und sich ungewöhnlich schnell zu gefragten Experten entwickeln: Hohe Motivation, ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeiten sowie Flexibilität und Mobilität sind für uns besonders wichtig.

Für Einstiegspositionen suchen wir Absolventen mit Hochschulabschluss, ersten praktischen Berufserfahrungen und guten Englischkenntnissen und hoher IT-Affinität. Generell bevorzugen wir Online-Bewerbungen über unsere Karriereseite. Wenn Sie uns mit Ihrer Bewerbung überzeugt haben, laden wir Sie zu einem persönlichen Telefongespräch ein. Dabei haben wir die Möglichkeit, uns gegenseitig kennenzulernen.

Haben Sie uns im Telefonat persönlich und fachlich begeistert, erhalten Sie die Einladung zu einem unserer Auswahltage. Wenn alles passt, machen wir Ihnen schnell ein Angebot. Dann liegt die Entscheidung bei Ihnen. Und wenn nichts gegen Ihren Einstieg spricht? Sprechen wir uns wieder — von Kollege zu Kollege.

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen. Arbeitsatmosphäre Die niedrigeren Angestellten sind in der Regel sehr nett und cool. Vorgesetztenverhalten Insbesondere auf dem jetzigen Projekt habe ich absolut unrealistische Ziele, was mich sehr frustriert. Kollegenzusammenhalt Einer der Hauptwerte von Accenture ist, dass man seinen Kollegen "nicht ans Bein pinkeln" soll. Interessante Aufgaben Ich kann mich jederzeit auf ein neues Projekt bewerben und jedes Projekt ist anders.

Kommunikation Es gibt einen totalen Information Overload. Gleichberechtigung Auch wenn offiziell natürlich Männer und Frauen gleichberechtigt werden, sehe ich, dass Männer viel schneller als Frauen befördert werden und dadurch irgendwann viele Level über Frauen sind, die gleichzeitig angefangen haben und dasselbe leisten.

Arbeitsbedingungen Die Hardware ist extrem kundenabhängig, da man beim Kunden arbeitet. Work-Life-Balance Beim Einstellungsgespräch wurde davon gesprochen, dass es Reisetätigkeiten geben könnte. Verbesserungsvorschläge Deutlich mehr Gehalt zahlen, schneller befördern den Aufgaben entsprechend , verstärkt Home Office anbieten oder Arbeit in der eigenen Stadt.

In der eigenen Stadt anstellen, statt in ganz anderen Städten. Mehr externe Zertifizierungen ermöglichen. Pro Insbesondere finde ich gut, wie unterschiedlich die Aufgaben sind, die man übernehmen kann. Contra Zu geringes Gehalt, zu langsame Beförderung, Level nicht der Verantwortung entsprechend, meines Erachtens keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, zu viel Reisetätigkeit, zu schwieriger Office Wechsel, auch wenn es gar keinen Sinn macht, noch in derjenigen Stadt angestellt zu bleiben, weil man jahrelang nie da war.

Umgang mit älteren Kollegen 1, Ist das nicht eine merkwürdige Entwicklung, dass die Menschen ihre eigene Boomindustrie hassen, die Wohlstand und Weltruhm brachte? Scott ist altes San Francisco: Das neue San Francisco sieht so aus: In den Coffeeshops drängeln sich junge Männer und hacken lange Reihen von Zahlen und Buchstaben in ihren Laptop, Kauderwelsch scheinbar, aber es ist die wichtigste Sprache der Zukunft, Programmiercodes.

Die meisten hier haben eine Start-up-Idee in der Tasche, arbeiten nebenher an einem "Pitch Deck", der Präsentation für Wagniskapitalgeber. Es geht darum, die On-Demand-Economy zu revolutionieren. Oder wenigstens eine Spiele-App fürs iPhone zu bauen. Wenn das alte und das neue San Francisco aufeinandertreffen, ist es wie ein Clash der Kulturen. Das Haus, in dem er sein Yogastudio gemietet hat, stand zum Verkauf.

Ein altes Haus, Baujahr um , etwas schrammelig, aber das ist egal in diesen Tagen, in denen Garagen in San Francisco für Hunderttausende Dollar verkauft werden. Scott wollte das Haus kaufen, sein Yogastudio läuft gut, die Klassen sind immer voll, über hundert Dollar kann er für eine Stunde Einzelunterricht nehmen. Aber ordentlich zu verdienen reicht nicht, wenn es Jährige gibt, die gerade ihre Aktienoptionen eingelöst haben und Millionen Dollar in Cash mitbringen.

Gleich um die Ecke von Scotts Studio war jahrelang ein kleines thailändisches Restaurant, Mittagskantine für die Nachbarschaft, neun Dollar für ein rotes Curry. Der Mietvertrag endete, der Besitzer wollte doppelt so viel. Der Thai zog aus, ein Biorestaurant kam rein, noch mehr junge Männer mit Laptop essen nun dort, 32 Dollar für gedämpften Kürbis, Dollar inklusive Trinkgeld für ein Abendessen für zwei.

Das kann sich nur eine Minderheit leisten. Aber wenn die Minderheit immer noch mehrere Zehntausend Menschen ausmacht, dann bestimmt sie die Preise, und die Mehrheit ist vernachlässigenswert. Proteste, Demonstrationen gibt es nur sporadisch. Es überwiegt das Gefühl, nichts tun zu können gegen so grundsätzliche Gegner: So kann es nicht weitergehen, sagen sogar manche von denen, die der Boom reich gemacht hat, die sich noch verbunden fühlen mit dem Hippie-Ethos der Stadt.

Rund um die Welt ist eine ähnliche Entwicklung im Gange. Die globale, digitale Elite sammelt sich in wenigen attraktiven Städten mit boomender Wirtschaft und cooler Szene: Berlin, London, Tokio, New York.

Das Leben in solchen Städten wird zum Luxusgut. Das macht es ihr schwer zu wachsen. Über Jahrzehnte blieb die Einwohnerzahl stabil. Heute aber wollen die jungen Programmierer und Designer nicht mehr in Vorstädten leben, sie wollen Bars und Restaurants und Kultur. Zur Mittagszeit bilden sich lange Schlangen vor den Restaurants, 17 Dollar für ein Sandwich zum Mitnehmen, dazu einen Sherpa Coffee mit geschmolzener Yak-Butter, handgeschöpft von vollbärtigen, tätowierten Männern, fünf Dollar die kleine Tasse.

Infrastruktur und öffentliche Verwaltung ächzen unter dem Zuwachs. Die Stadt plant nun, Wohnungen zu bauen, eigens um Lehrer in die Stadt zu locken: Job plus bezahlbare Unterkunft.

Es ist der verzweifelte Vorschlag einer Stadtverwaltung, die sich ansonsten weitgehend macht- und willenlos zeigt, den von ihr mit enormen Steuererleichterungen für Techunternehmen angefeuerten Wandel zu entschärfen.

Seit Jahren strömen immer neue Obdachlose in die Wohnviertel, schlafen in Hauseingängen, durchwühlen den Müll. Um sie kümmern sich 15 städtische Sozialdienstmitarbeiter. Der öffentliche Nahverkehr ist langsam und verhasst.

Wer kann, nutzt private Minibuslinien. Die Monatskarte für Dollar. Parken in der Innenstadt kostet 40 Dollar pro Tag.

Manchmal werden die Busse mit Steinen beworfen, die Fahrgäste werden aus vorbeifahrenden Autos beschimpft. Ein Kampf zwischen oben und unten also? So muss es wohl sein: Eine dreiköpfige Familie zählt ab Und der Durchschnittsverdienst von Techarbeitern in San Francisco liegt bei Er arbeitet seit drei Jahren bei Apple, woran, darf er nicht sagen, seinen echten Namen will er nicht nennen, öffentlich über Gehälter zu reden wird nicht gern gesehen.

Johnson verdient mehr als Die Hauspreise sind Johnson erst später aufgefallen, "zu spät". Das vielleicht beste Indiz für den Irrsinn: Es gibt viele solcher Techarbeiter, wohlhabend auf dem Papier und doch mit kaum genug Geld in der Hand, um sich einen gehobenen Lebensstil leisten zu können.

Viele überlegen zu gehen, ziehen weiter raus, folgen den Lehrern und Polizisten. Auch Johnson überlegt zu gehen, nach Oregon vielleicht oder zurück nach Texas. Wenn auch nicht mehr lange. Auch Google, Facebook und all die anderen sind inzwischen in Austin.

Johnson überlegt, ein Haus in Austin zu kaufen. Schnell, solange es noch geht. Ist es das nächste San Francisco? Die Mieten stiegen um über sieben Prozent.

Zugleich hat ein Abstiegssog eingesetzt, der in vielen boomenden amerikanischen Städten zu beobachten ist: Je mehr Möglichkeiten sich bieten für all die Neuankömmlinge mit Ressourcen und Status und dem richtigen Job, desto geringer werden die Möglichkeiten für den Rest. Trotz all der gut dotierten neuen Jobs und einer Arbeitslosenquote von nicht einmal vier Prozent ist der Anteil derer, die als arm gelten, seit dem Jahr sogar leicht gestiegen. In vielen amerikanischen Städten bedeutet ein komfortables Einkommen nicht mehr zwangsläufig einen komfortablen Lebensstil.

Das Problem Amerikas sind nicht mehr nur die Armen und Abgehängten, sondern die breite Mitte, die Angst hat abzusteigen. Der typische Trump-Sympathisant fällt genau in diese Kategorie. Trump-Anhänger verdienen im Schnitt Es sind längst nicht nur die Ungebildeten und Arbeitslosen, die den republikanischen Kandidaten unterstützen.

Sondern jene, die Angst haben, sich ihren amerikanischen Traum nicht mehr leisten zu können. Manche sprechen schon von einem nahenden Bürgerkrieg. Die Ängste sind begründet. Die amerikanische Mittelschicht schrumpft seit den Siebzigerjahren.

Die mittleren Einkommen fielen in von Städten. Gleichzeitig wächst der Abstand zur Spitzengruppe der Gesellschaft. Amerika verliert nicht insgesamt an Wohlstand. Er wird nur anders verteilt. Die Polarisierung nimmt zu, die Mitte wird zermahlen. Seit 30 Jahren stecken die westlichen Volkswirtschaften inmitten einer Zeitenwende, einer Verschiebung von Industrie zu Dienstleistung zu Informationstechnologie, eingebunden in einen globalen Markt.

Für die gut Ausgebildeten war das meist ein Segen, aber in Amerika gibt es viele schlecht oder gar nicht Ausgebildete. Ein deutscher Facharbeiter hat wenigstens drei Jahre im Unternehmen gelernt, ein amerikanischer hat Highschool-Abschluss, wenn überhaupt. Nun beginnt bereits die nächste Zeitenwende, die Ära selbstständig lernender Maschinen und kluger Software, die erste Stufe künstlicher Intelligenz. Technologie soll den Menschen helfen, ihren Job besser und effizienter zu machen, so sagen es die Vordenker im Silicon Valley.

Aber solche Visionen verstärken das diffuse Gefühl der Unsicherheit im ganzen Land. Die Angst, dass an der eigenen Beseitigung gearbeitet wird: Kluge Software hilft dem Ingenieur und macht Unternehmen profitabler, aber ersetzt die Sekretärin und den Sachbearbeiter.

Ökonomen warnen bereits vor dem Aufstieg einer Superelite, die alle Wohlstandsgewinne nahezu allein einfährt: Diese wachsende kulturelle Kluft zieht sich durch das ganze Land, hat Trump und Bernie Sanders hervorgebracht und dazu geführt, dass nun das halbe Silicon Valley über ein universelles Grundeinkommen nachdenkt: Und als eigene Absicherung gegen die Wut, die ihnen jeden Tag vor der eigenen Haustür entgegenschlägt.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches