NN (L) EURO INCOME - X EUR DIS

Jul 28,  · Das GuV-Profil ist eine Excel-basierte Analysesoftware für Optionstrades. Sie können sowohl einzelne Optionspositionen als auch komplexe Optionsstrategien, die aus vielen Legs bestehen, analysieren.

Wenn der Wert diese Höhe erreicht, muss ein Nachschuss geleistet werden, um die Sicherheitsleistung auf den ursprünglichen Betrag des Ersteinschusses zu bringen. Amazon Rapids Fun stories for kids on the go. One cancels other OCO. Selektives Absicherungsgeschäft Eine Hedge-Methode, bei der man Futures- oder Options-Positionen oftmals aufhebt und wieder eingeht, bevor die abzusichernde Kassamarkt-position beendet ist.

Search our online store:

Es handelt sich hier um abgesicherte Optionspositionen. Fondsprospekte zu NN (L) EURO INCOME - X EUR DIS. Halbjahresbericht Verkaufsprospekt Wesentliche Informationen für den Anleger (KIID.

Bisher ist es mit viel Zeit- Aufwand verbunden, aussichtsreiche Kandidaten zu identifizieren. Optionshändler stellen sich ständig die Fragen: Welche Underlyings haben überhaupt liquide Optionen?

Ist die IV nur wegen den Earnings hoch? Wann sind die nächsten Earnings? Alles sofort im Blick und in Reichweite: Handelsvorbereitung war noch nie so einfach! Die passenden Underlyings für deine Strategie Über die Suchfunktion kannst du gezielt nach möglichen Tradingkandidaten suchen: Mit allen wichtigen Informationen im Blick. Mit Link zu EarningsWhispers. Open-Interest Moneyness-Verteilung als Kuchendiagramm. Covered position Gehandelter Kursbereich: Opportunity cost Gelenkte Kontoführung: Guided account Geometrischer Index: Geometric Index Geplante Preisfestsetzung: Commercials Gesetz der Nachfrage: Law of demand Gesetz des Angebots: Law of supply Gesetzliche Regulierung: Regulations Getrennt geführtes Konto: Even up Glattstellung mit Stop-Auftrag: Gambler Gültig bis auf Widerruf: Good till cancelled GTC.

Power of attorney Hausse-Kaufoption-Spread: Bull call spread Hausse-Spread: Bull put spread Hausse: Forward contract Innerer Wert: Intra-market spread Invertierter Markt: Long hedge Kaufen bei Börseneröffnung: Buy on Close Klientenüberweisung: Commission house Komplette Transaktion: Price weighted index Kurslücke: Storage Leerverkauf einer Option: Naked sale Letzter Handelstag: Last trading day Lieferung: Liquidate Liquidität flüssiger Markt: Liquidity liquid market Lokomarkt: Reportable positions Meldepflichtige Stufe: Minimum price fluctuation Mindesteinschuss: Maintenance margin Minimalste Kursänderung: Nach Marktanteil gewichteter Index: Market-share weighted index Nach Marktwert gewichteter Index: Market-value weighted index Nachfrage: Nominal price or nominal quotation Normaler Markt: Open trade equity Offenes Interesse: One cancels other OCO.

Portfolio Position des Markts: Price discovery mechanism Preisforderung: Primary markets Proportionaler Optionsverkauf: Point and figure chart.

Saalhändler, die auf eigene Rechnung handleln: Wash sales Schematische Dartellung: Debt Instruments Schwache Basis: Selective hedging Sharpe Ratio: Margin Sofortige Ausführung oder Annullierung: Fill or kill order FOK Spekulant: Special account Spread mit begrenztem Risiko: Limited risk spread Sprunghaft: Standard deviation Starke Basis: Strong basis Sterling Verhältnis: Bar chart Synthetische Position: Synthetic position Systematisches Risiko: Commodity Trading Advisor Terminkontract: Commodity Pool Operator Tief im Geld: Deep in-the-money Trade bei einem halben Tick: Variable limits Variable Nachschussforderungen: Variation margin call Verarbeitungs-Spread: Expiration date Verfallender Vermögenswert: Full carrying charges Vollmacht geführte Konten: Certificated stock Warenbezogener Spread: Exchange rates Weit aus dem Geld: Reparations Wirtschaftlichkeit durch Serienherstellung oder Grossproduktion: Economy of scale Wirtschaftsgüter: Interest rate futures Zugrundeliegende Futures: Underlying futures contract Zuteilung: Linear, umfassend Alle gehandelten Andienungsmonate eines bestimmten Termin- oder Optionskontrakts.

Wenn man beispielsweise sagt, dass Kupfer-Futures "across the board" mit "limit up" eröffneten, so bedeutet dies, dass sämtliche Andienungsmonate der Kupfer-Terminkontrakte das tägliche Kursschwankungslimit während der Eröffnungsphase des Börsenhandels erreicht haben. Siehe " Cash commodity ". Ausnutzung unterschiedlicher Kurse beim gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Waren an verschiedenen Märkten Börsen , in verschiedenen Kontraktmonaten, zwischen dem Kassa- und dem Terminmarkt oder von unterschiedlichen, aber zueinander bezogenen Waren.

Die Börsenmitglieder und Broker sind verpflichtet, an dem Schiedsverfahren teilzunehmen. Es ist der Preis, zu dem der Verkäufer bereit ist, seinen Futureskontrakt Vermögenswert zu verkaufen. Zuteilung Optionen werden für den Optionskäufer durch dessen Broker ausgeübt. Der Broker verständigt das Clearinghaus über die Ausübung. Das Clearinghaus verständigt dann den Optionsverkäufer Stillhalter darüber, dass der Käufer sein Recht ausüben wird.

Marktkurs Nach Erteilung einer Kauf- oder Verkaufsorder muss diese unverzüglich zum bestmöglichen, gegenwärtigen Marktkurs at the market ausgeführt werden. Siehe " Market order ". Am Geld Eine Option befindet sich "at-the-money" am Geld , wenn der Basispreis in etwa dem gegenwärtigen Marktkurs des zugrundeliegenden Terminkontrakts entspricht. Ferne Monate Auch bekannt als "ferne Kontrakte".

Diejenigen Futures- und Optionskontrakte, deren Verfalldatum am weitesten vom derzeitigen Verfall bzw. Für jeden Börsentag wird in der Grafik in entsprechender Kurshöhe ein senkrechter Balken eingezeichnet, wobei die Länge des Balkens dem täglichen Kursschwankungsbereich Höchst- und Niedrigstkurs entspricht.

Ein kurzer, waagrechter Strich, an der linken Seite des Balkens angehängt, kennzeichnet den Eröffnungskurs, an der rechten Seite den Schlusskurs. Nach einigen Tagen ergibt sich in der Grafik ein gewisses Muster, das Fachleute für ihre Preisvorhersage auswerten. Kursunterschied Die Differenz zwischen dem Futures- und Kassapreis. Basis bezieht sich manchmal auch auf den Unterschied zwischen verschiedenen Märkten oder Warengüteklassen. Der grösstmögliche Profit besteht aus der erhaltenen Nettoprämie erhaltene Prämie - bezahlte Prämie , während der grösstmögliche Verlust durch Subtrahieren der Nettoprämie von der Differenz zwischen hohem Basispreis und niedrigem Basispreis berechnet wird hoher Basispreis - niedriger Basispreis - erhaltene Nettoprämie.

Ein Bear-Call-Spread sollte eingegangen werden, wenn niedrigere Kurse erwartet werden. Er ist eine Art des "Vertical Spread". Siehe " Vertical spread ". Bärisch Wenn Marktpreise eine fallende Tendenz aufweisen, dann ist der Markt "bearish". Wenn jemand in der Zukunft niedrigere Preise erwartet, ist seine überzeugung "bearish".

Baisse Wenn Kurse fallen, spricht man von einem "Bear-Markt". Jemand, der fallende Kurse erwartet, ist ein "Bear" oder er ist "bearish". Marktverhältnisse, die fallende Kurse erwarten lassen, sind "bearish". Der höchstmögliche Gewinn wird wie folgt berechnet: Der grösstmögliche Verlust besteht aus der bezahlten Nettoprämie.

Gebot Der Preis, den Kaufinteressenten gewillt sind, für einen Vermögenswert zu zahlen. Börse Eine Börse oder eine Vereinigung von Personen, die geschäftsmässig den Verkauf und Kauf irgendwelcher Waren oder handelbarer Werte an einem zentralen Handelsplatz ermöglicht.

Im allgemeinen handelt es sich um eine Börse, wo Warenterminkontrakte und Optionen gehandelt werden. Siehe auch " Contract market " und " Exchange ". Siehe " Market if touched orders MIT ". Kursausschlag, Kursausbruch Eine plötzliche Kursbewegung. Kurse können nach unten oder nach oben ausbrechen. Gewinnschwelle, Rentabilitätsgrenze Der "break-even point" bezeichnet den Punkt, wo bei Erreichen eines bestimmten Terminkurses die Kosten einer Option die Prämie vom Gewinn gedeckt werden, sollte die Option ausgeübt werden.

Der Käufer eines Call bezahlt eine Prämie. Für den Käufer eines Put berechnet sich die Gewinnschwelle wie folgt: Beachten Sie bitte, dass Sie Ihr Optionsrecht nicht ausüben sollten, wenn der Terminkurs die Gewinnschwelle nicht überschreitet. Er erhält eine Provision Kommission für diesen Dienst.

Andere Bezeichnungen für "Broker": Der grösstmögliche Profit errechnet sich wie folgt: Der grösstmögliche Verlust besteht aus der Nettoprämie. Diejenigen, die höhere Preise erwarten, werden "Bulls" genannt. Hausse-Verkaufsoption-Spread Der Kauf einer Verkaufsoption Put mit einem niedrigen Basispreis beim gleichzeitigen Verkauf einer Verkaufsoption mit einem höheren Basispreis, wenn eine Kurssteigerung erwartet wird.

Der grösstmögliche Gewinn entspricht der erhaltenen Nettoprämie. Der grösstmögliche Verlust errechnet sich wie folgt: Hausse-Spread Der Kauf eines nahen Kontraktmonats beim gleichzeitigen Verkauf eines entfernteren Monats in der Erwartung einer verhältnismässig grösseren Kurssteigerung im nahen Monat als im entfernten Monat.

Eine Art des "Bull Spread," der risikobegrenzte Spread, wird nur getätigt, wenn Terminkurse in etwa den tatsächlichen Lagerkosten entsprechen. Siehe " Limited risk spread ".

Auf steigende Tendenz eingestellt Wenn Kurse dazu neigen zu steigen, spricht man von einem Markt, der "bullish" ist. Der "Schmetterling" wird immer dann eingegangen, wenn eine Kreditposition erzielt wird, d. Siehe " Stop orders ". Käufer Jemand, der eine Marktposition eingeht, um eine Ware oder einen entsprechenden Wert zu erwerben.

Im Terminkontrakt ist derjenige ein Käufer, der einen Terminkontrakt kauft "to go long" oder "going long" oder eine bereits bestehende, offene Verkaufsposition ausgleicht oder glattstellt. Puts und Calls können ebenso gekauft werden, wobei der Optionskäufer das Recht erhält, einen der Option zugrundeliegenden Terminkontrakt innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem vereinbarten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.

Während der Börsenöffnung gehandelte Preise werden als Eröffnungsbereich bezeichnet. Cabinet Trade or cab: Trade bei einem halben Tick Eine Transaktion bei einem halben Tick, um Optionen, die weit-aus-dem-Geld sind zu liquidieren.

Kalender-Spread Der Verkauf einer Option mit einem nahen Verfalldatum beim gleichzeitigen Kauf einer Option mit demselben Basispreis, aber mit einem weiter entfernten Verfalldatum.

Der Verlust ist auf die bezahlte Nettoprämie begrenzt, während der höchstmögliche Gewinn vom Zeitwert der entfernten Option abhängt, wenn die nahe Option verfällt. Kaufoption Ein Kontrakt, der dem Käufer das Recht gibt, innerhalb eines bestimmten Zeitraums und zu einem festgesetzten Preis etwas zu erwerben. Der Verkäufer der Kaufoption erhält dafür Geld die Prämie.

Übertrag Die vorhandenen Vorräte aus der vorhergehenden Produktionsperiode. Im Gegensatz dazu werden im Terminmarkt "Kontrakte" zur zukünftigen Lieferung gehandelt. Siehe auch " Actuals ". Kassenbestand Kasseneingänge und -ausgänge eines Geschäftes. Sie unterscheiden sich vom Nettoeinkommen nach Abzug der Steuern , da bargeldlose Ausgaben nicht im Kassenbestandsbericht aufgeführt sind. Wenn Bareingänge grösser als die Ausgaben sind, ergibt sich ein positiver Geldfluss, während umgekehrt ein negativer Geldfluss vorliegt.

Siehe " Forward contract ". Kassamarkt Ein Markt, in dem Waren sofort gegen Barzahlung und bei Eigentransport cash and carry gehandelt werden oder alsbald, wenn Bezahlung bei Lieferung erfolgt. Alle Vertragseinzelheiten werden individuell zwischen Käufer und Verkäufer vereinbart. Barausgleich Anstelle der Lieferung der eigentlichen Ware wird der entsprechende Geldwert bei Abrechnung überwiesen.

Certificate of Deposit CD: Depositenkonto Hinterlegung einer grossen Summe bei einer Bank zu einem bestimmten Zinssatz mit kurzfristiger Laufzeit. Warenbescheinigung Vorhandene Waren, die durch die Börse inspiziert und als akzeptabel zur Erfüllung der Lieferung aus einem Futures-Kontrakt befunden worden sind.

Diese Waren werden in von der Börse anerkannten Lagerhäusern gelagert. Schematische Dartellung Wenn Fachleute Terminmärkte analysieren, verwenden sie Diagramme, um Kursbewegungen, Handelsvolumen, ausstehende Kontrakte oder andere statistisch wichtige Kursbewegungen aufzuzeichnen.

Siehe " Technical analysis " und " Bar chart ". Spesenreiterei Wenn ein Broker übermässig und unnötigerweise für ein Kundenkonto handelt, um dadurch von zusätzlichen Provisionsgeldern zu profitieren, während er die Interessen des Kunden ignoriert.

Das Clearinghaus fungiert als Verkäufer gegenüber jedem Käufer und als Käufer gegenüber jedem Verkäufer. Einschussleistung an ein Clearingmitglied Geldsummen, die von einem Broker an ein Clearingmitglied als Sicherheitsleistung überwiesen werden.

Clearingmitglied Dasjenige Mitglied eines Clearinghauses, das für die Ausführung von Kundenaufträgen verantwortlich ist. Clearingmitglieder überwachen auch die Vermögenslage ihrer Kunden anhand von Margins- und Positionsberichten. Close or Closing range: Der offizielle Schlusskurs wird aus dem Durchschnitt der erzielten Kurse während dieses Zeitraums errechnet, um für den folgenden Tag das Kurslimit festzusetzen.

Geschäftshäuser, Geschäftsfirmen Firmen, die geschäftsmässig und regelmässig ihre Kassapositionen im Terminmarkt absichern hedging , z. Getreide-mühlenbetriebe, Exporteure oder Getreidelagerunternehmen. Provision, Maklergebühr Die Gebühr, die Clearinghäuser verlangen, um Futures zu kaufen oder zu verkaufen. Die Gebühr, die Brokers von ihren Kunden verlangen, wird ebenso "Commission" genannt. Kommissionshaus Eine andere Bezeichnung für Maklerfirma brokerage firm , weil der Verdienst aus der Berechnung von Provisionen für Vermittlungsgeschäfte erworben wird.

Siehe " Futures Commission Merchant ". Ware, Handelsware Waren oder Gebrauchsartikel, die kommerziell gehandelt werden. Eine in den USA behördlich eingerichtete Körperschaft, die durch den Ankauf überschüssigen Getreides Preise unterstützt, Erntebestände durch Anbaureduzierungsprogramme kontrolliert und Exportprogramme erstellt.

Diese Behörde überwacht den Futures- und Optionsmarkt an den Terminbörsen im allgemeinen. Ein Commodity Pool sollte nicht mit einem "joint account" verwechselt werden. Terminverwalter Einzelpersonen oder Firmen, die Fonds, Wertpapiere oder andere Sicherheitsleistungen annehmen, um Terminkontrakte zu handeln, wobei sie Kundengelder in einem Pool zusammenfassen siehe " Commodity pool ". Je grösser der Pool ist, desto mehr Stehvermögen besitzt der CPO und sein Klientel, um börsenmässige Talfahrten zu überstehen, bis die ursprüngliche Position wieder profitabel wird.

Man bezeichnet diesen Spread auch "Crush Spread. Terminhandelsberater Einzelpersonen oder Firmen, die direkt oder indirekt andere über den Kauf oder Verkauf von Futures und Futures-Optionen beraten. Sie veröffentlichen meistens den Terminmarkt betreffende Analysen, Berichte und Rundschreiben. Ausführungsbestätigung Nachdem eine Futures- oder Optionsposition eröffnet worden ist, muss der Broker oder das Commissionshaus dem Kunden eine Bestätigung ausstellen.

Die Bestätigung muss die Anzahl der gekauften und verkauften Kontrakte und den Kurswert enthalten, und ist meistens Teil eines Kontoauszugs.

Anhäufung Ein Charting-Ausdruck, der benutzt wird, um eine Handelszeitspanne zu beschreiben, wo sich Kurse seitwärts bewegen. Bei einer "Congestion" wird angenommen, dass das derzeitige Kursniveau stark unterstützt wird und ein Widerstand gegen Kursbewegungen vorliegt. Kontrakt Eine rechtlich bindende Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Parteien, eine Leistung zu erbringen oder zu unterlassen, in Verbindung mit einem bestimmten Vertragsinhalt, z. Im allgemeinen versteht man darunter alle Warenterminbörsen.

Siehe " Board of Trade " und " Exchange ". Kontraktmonat, Andienungsmonat Der Monat, in dem ein Kontrakt entsprechend den Kontraktspezifikationen zur Andienung fällig wird. Siehe " Discretionary Account ". Konträrtheorie Eine Theorie, die vorgibt, dass die allgemeine Meinungsbildung über Markt-Tendenzen falsch ist.

Der "Contrarian" nimmt die entgegengesetzte Position zur mehrheitlichen Meinung ein, um aus einer überverkauften oder überkauften Situation zu profitieren. Konvergenz, Annäherung Termin- und Kassakurse nähern sich einander mehr oder weniger stetig bis sum letzten Handelstag eines Terminkontrakts.

Der Rest des Geldes wird zum Erwerb von festverzinslichen Wertpapieren eingesetzt. Konversionsfaktor Im Sicherungsgeschäft und zum Zweck der Andienung wird der Konversionsfaktor herangezogen, um die mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen versehenen T-Bonds des Kassamarkts mit den im Terminkontrakt spezifizierten, generellen T-Bonds abzustimmen. Deckung Dieser Ausdruck wird benutzt, um den Rückkauf von vorher verkauften Kontrakten anzuzeigen, wenn also jemand "seine Verkaufsposition short position deckt".

Gedeckte Position Eine Transaktion, die durch eine entgegengesetzte, aber gleichwertige Transaktion ausgeglichen ist, z. Er besitzt einen Terminkontrakt, der lieferbar ist, falls die Option ausgeübt wird. Dieser Ausdruck wird ebenso benützt, wenn ein vorher verkaufter Kontrakt zurückgekauft wird, also eine Verkaufsposition short position durch eine Kaufposition long position glattgestellt wurde.

Ersatz-Sicherungsgeschäft Nicht für jede Ware, die jemand absichern hedgen will, gibt es einen Terminhandel. Deshalb muss der Hedger ersatzweise einen Terminkontrakt für eine ähnliche Ware mit einer ähnlichen Kursbewegung für sein Sicherungsgeschäft aussuchen. Beim Cross-Margining verringert sich die Margin meist, da Papiergewinne verrechnet werden.

Dieser Spread wird gewöhnlich von Sojabohnenverarbeitern angewendet. Tagesorder Ein Auftrag, der automatisch verfällt, wenn er bis zum Ende einer Börsensitzung nicht ausgeführt werden konnte. Alle Orders werden als "Day Orders" angesehen, wenn anderweitig keine bestimmten Instruktionen vorliegen. Kommerzielle Option Eine Verkaufsoption oder eine Kaufoption auf eine vorhandene Ware, die von einem Geschäft, das mit der jeweiligen Ware handelt, "geschrieben" wird. Diese Art von Option wird nicht an einer Terminbörse gehandelt.

Schuldtitel 1 Im allgemeinen legale Schuldscheine, die ausgestellt werden, wenn jemand Geld entleiht und sich verschuldet; 2 Schuldverschreibungen wie Warenkredite, Bankdepositen, Wechselschulden, Obligationen, usw. Kartenstapel Alle noch nicht ausgeführten Auftragskarten, die ein Saalhändler in einem Stapel bei sich trägt.

Tief im Geld Eine Option ist tief im Geld, wenn sie so weit "im Geld" ist, dass es unwahrscheinlich erscheint, dass sie bis zur Fälligkeit "aus dem Geld" gehen wird.

Dies ist ein willkürlicher Ausdruck und wird von verschiedenen Leuten benutzt, um verschiedene Optionen zu beschreiben. Weit aus dem Geld Beschreibt gewöhnlicherweise eine Option, bei der es unmöglich erscheint, dass sie vor dem Verfalldatum "ins Geld" gehen wird willkürlicher Ausdruck. Nichterfüllung, Versäumnis Das Versäumnis, einer Nachschusspflicht Margin Call nachzukommen oder Lieferung zu leisten oder entgegenzunehmen, oder die Nichterfüllung der Andienung auf einen Terminkontrakt, entsprechend der Börsenvorschrift.

Andienung in entfernten Monaten Wenn von "deferred delivery" gesprochen wird, versteht man darunter den Terminhandel in den zeitlich weiter entfernten Andienungsmonaten. Preisgestaltungsaufschub Eine Methode der Preisgestaltung, bei der ein Hersteller seine Ware sofort verkauft und dafür einen Terminkontrakt kauft, um von einer erwarteten Preissteigerung zu profitieren.

Manche mögen die als ein Hedgegeschäft bezeichnen, doch tatsächlich "spekuliert" der Erzeuger darauf, dass er einen grösseren Gewinn erzielen kann, indem er die Kassaware gleich verkauft und dafür einen Futureskontrakt kauft, anstelle die Ware bis zum späteren Verkauf lagern zu müssen. Wenn die Ware bereits verkauft ist, was sollte er noch durch ein Hedgegschäft absichern können?

Andienung, Lieferung Die Beförderung der effektiven Ware siehe " Actuals " und " Cash commodity " an einen festgelegten Bestimmungsort zur Erfüllung eines Terminkontrakts. Andienungsmonat Der Monat, in dem ein Terminkontrakt ausläuft und angedient werden muss. Andienungsanzeige Die Benachrichtigung durch ein Clearinghaus an den Käufer eines Terminkontrakts, dass der Inhaber einer Short-Position ansdienen wird.

Der Korrelationsfaktor zwischen der Terminkurs-Fluktuation und der Änderung der Prämien für die Optionen auf den zugrundeliegenden Terminkontrakt. Das Delta ändert sich ständig mit jeder Kursbewegung. Nachfrage Der Bedarf, Güter oder Dienstleistungen zu erlangen und finanziell in der Lage dazu zu sein. Wenn viele Käufer Waren zum gegenwärtigen Marktpreis verlangen, so konstituiert diese kombinierte Kaufkraft die "Nachfrage". Wenn die allgemeine Nachfrage steigt oder fällt und andere Faktoren gleichbleiben, tendieren Preise zu steigen oder zu fallen.

Neuerdings werden auch Swaps als Derivate bezeichnet. Ein Investitionsinstrument, dessen Wert vom Wert eines zugrundeliegenden Vermögenswertes oder Indexes abhängt.

Diagonaler Spread Beim diagonalen Spread verwendet man Optionen mit verschiedenen Fälligkeitsterminen und verschiedenen Basispreisen. Direktes Hedgegeschäft Wenn bei einem Termingeschäft ein Hedger genau die Ware mit den im Futureskontrakt festgelegten Spezifikationen Güteklasse, usw.

Handelt es sich allerdings nicht um die speziell benannte Ware, so würde der Hedger ein "Cross-Hedge" durchführen. Abschlag, Preisnachlass 1 Qualitätsunterschiede zwischen den im Terminkontrakt festgelegten Spezifikationen und den tatsächlich zur Lieferung vorgesehenen Waren. Wenn Waren mit geringerer Güte geliefert werden, so werden sie niedriger eingestuft, und ein geringerer Preis wird dafür bezahlt.

Die Ware wird also mit Abschlag verkauft. Kurzfristige Titel werden zu einem Preis, der niedriger als der Nominalwert ist, gekauft. Bei Fälligkeit wird der volle Nominalwert an den Inhaber des Titels ausbezahlt. Die Zinsen werden sozusagen zu Beginn der Laufzeit gutgeschrieben.

Die Höhe des Diskontsatzes schlägt sich unmittelbar auf den Zinssatz nieder, den die Banken ihren Kunden berechnen. Wenn der Diskontsatz erhöht wird, müssen die Banken ihren Satz anheben, um die erhöhten Kosten für ihre Anleihen zu decken.

Umgekehrt, wenn der Diskontsatz gesenkt wird, können Banken zinsgünstigere Kredite und Darlehen an ihre Kunden ausgeben. Diskretionskonten; mit Vollmacht geführte Konten Ein Kontoinhaber gibt jemandem, gewöhnlich seinem Broker, die Vollmacht, Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu treffen und auszuführen, ohne ihn darüber vorher verständigen zu müssen. Weitere Bezeichnungen für "discretionary account": Abwärtstrend Eine im allgemeinen sinkende Kursbewegung.

Amazon Drive Cloud storage from Amazon. Alexa Actionable Analytics for the Web. AmazonGlobal Ship Orders Internationally. Amazon Inspire Digital Educational Resources.

Amazon Rapids Fun stories for kids on the go. Amazon Restaurants Food delivery from local restaurants. ComiXology Thousands of Digital Comics. East Dane Designer Men's Fashion.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches