No1Options Erfahrungen und Bewertung 2018

Hier kommt der dritte und letzte Teil meiner Artikelserie über die Geschichte, wie ich zum Optionshandel gekommen bin. Im ersten Teil meiner Artikelserie habe ich ganz von vorne begonnen, als ich die Schule mehr oder weniger erfolgreich beendet habe.

Falls Dir der Beitrag nicht gefallen hat, kannst du es mir auch […]. Ich wollte keine Depotgebühr zahlen, die Transaktionskosten sollten nicht zu hoch sein, es sollten viele Märkte angeboten werden, damit ich auch alle Aktien kaufen kann, die ich mir irgendwann einbilde und die Einlagensicherung sollte auch passen. Das Risiko liegt in der Aktie, und die besitzt man ja so oder so. Das neueste Video US-Screening

No1Options im Überblick

Auch gibt es ein paar Bücher über den Optionshandel wie zum Beispiel „Das große Handbuch der Optionsstrategien*“ oder mein Buch „Cashflow an der Börse – Eine Praxisanleitung*“. Zum Schluss möchte ich meinen Cashflow-Kurs * erwähnen.

Um diesen Trade allerdings nachvollziehen zu können, hier noch einmal die Fakten:. Ich hoffe damit haben wir einen ersten Einstieg in die Optionswelt bekommen. Sicherlich wird es viele Fragen geben, welche ich wieder sehr gerne beantworten werde.

Im Laufe der Woche folgt dann wahrscheinlich noch ein weiterer Beispieltrade. Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert. Quartalszahlen, Konjunkturdaten, Interviews und Expertenkommentare - mit unseren Nachrichten steht Ihr Investment auf einem soliden Fundament. Die dabei gefundenen interessantesten Werte werden in Form kurzer Videos präsentiert. Anbei mal ein aktuelles Beispiel von heute, wie so etwas aussieht. Informationen zur Zeitverzögerung der Kursdaten und Börsenbedingungen.

Ohne Javascript ist die Funktionalität der Seite stark eingeschränkt. Viele Broker unterstützen ihre Kunden bei der Trendfolgestrategie, indem sie neben Echtzeitkursen auch Charts und Analysen zur Verfügung stellen. Sogar Handelssignale können genutzt werden. Sie wetten in diesem Zusammenhang darauf, dass sich der Trend umkehrt und können hiervon profitieren. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:.

Die Absicherungsstrategie, die auch als Hedging-Strategie bezeichnet wird, eignet sich vor allem für Anleger, die bereits in bestimmte Papiere investiert haben.

Wer beispielsweise eine Aktie hält, bereits im Gewinn ist und eine weitere positive Kursentwicklung erwartet, möchte diesen Wert nicht verkaufen. Um mögliche Verluste dennoch abzusichern, wird eine Put-Option erworben.

Sollte der Aktienwert doch fallen, würde der Anleger mit der jeweiligen Option Gewinne erzielen und die Verluste damit ausgleichen. Steigt der Aktienkurs hingegen weiter, werden beim späteren Aktienverkauf Gewinne erzielt. Die Verluste sind bei Binären Optionen auf den Geldeinsatz beschränkt. Zudem stehen auch nicht immer Signale für die genannten Strategien zur Verfügung. Hier lohnt es sich, die Angebote der Broker zu vergleichen und das beste Depot auszuwählen.

Der Handel mit binären Optionen hält zahlreiche Möglichkeiten bereit. Dennoch handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem es einiges zu beachten gilt.

Da sich Trader nicht selten einer überwältigenden Informationsflut gegenübersehen, haben wir die wichtigsten Fakten und Schritte bis zum ersten Trade anschaulich zusammengefasst. Nicht jeder Broker entwickelt eine eigene Binäre Optionen Software.

Anleger eröffnen hierzu ein Direktdepot bei einem Broker und erhalten den notwendigen Onlinezugang. Um erfolgreich traden zu können, sollte der jeweils ausgewählte Broker aber über eine leistungsstarke Software verfügen, mit der nicht nur Trades eröffnet und geschlossen werden können, sondern mit der es auch möglich ist, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen.

Im Gegensatz zu einer hochfunktionalen Trading-Software, wie etwa dem MetaTrader 4 von fast jedem Forex Broker kostenlos angeboten , bieten Binäre Optionen Plattformen aber meist nur sehr eingeschränkte Chartanalysefunktionen.

Es empfiehlt sich daher, zusätzlich kostenlose externe Software z. Sie überzeugt vor allem durch eine sehr übersichtliche Gestaltung, die auch Neueinsteigern kaum Probleme bereiten dürfte. Eine junge, aber sehr dynamische Handelsplattform ist TechFinancials. Für viele Händler ist dies nicht mehr ausreichend, denn sie wollen auch unterwegs und im Urlaub immer über die Entwicklungen an den Märkten informiert sein und Binäre Optionen handeln.

Hierfür stellen einige Broker webbasierte Plattformen oder Apps zur Verfügung, die für Smartphones und Tablets entwickelt wurden. Trader, die hierauf Wert legen, sollten dies unbedingt bei einem Brokervergleich beachten.

Ganz gleich, ob Hedging, Trendfolge oder Volatilitätsstrategie — in einem Binäre Optionen Demokonto kann alles getestet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Weitere Informationen werden für das Demokonto erst einmal nicht benötigt. Man muss dazu sagen, ich habe mich zu der Schulzeit nur durch die Schulbücher gequält und war froh, wenn ich nichts lesen musste. Für mich war immer der Punkt: Und ich bin dann halt irgendwann zum Lesen gekommen und ihr habt ja festgestellt, dass ich inzwischen paar mehr Bücher lese — der Punkt war halt grade: Wenn mich ein Buch wirklich interessiert und wenn ich merke, da kann ich etwas lernen und für mein Leben herausziehen, dann werde ich mir das natürlich auch viel eher aus eigener Motivation dann durchlesen und dann auch viel mehr Bücher wieder anfangen.

Ich habe einfach gesehen, so wie bei So denken Millionäre , dass richtig gute Bücher, die einen auch selbst interessieren, einen dann selbst auch im Leben weiterbringen — sei es jetzt vom Denken, sei es von den Gewohnheiten, die man dann hat oder die Art und Weise, wie man das Leben sieht.

Dass so Bücher einen extrem weiterbringen und dann schafft es halt auch ein Buch mich zu fesseln. Das muss man auch nochmal dazusagen, dass das bei Steuern steuern nicht so ist — da gibt es nämlich in Steuerthemen wunderbare Beispiele, die ich schon gelesen habe, wo die Leute nur mit Fachwörtern um sich werfen und man nach der ersten Seite schon keine Lust mehr hat.

Das wären so die Punkte, wann mich ein Buch richtig fesselt. Ich glaube ich habe noch nie ein Buch zur Unterhaltung — also rein zur Unterhaltung — gelesen.

Zum Beispiel Der Pfad des friedvollen Kriegers , The Big Five for Life oder 5 Dinge, die sterbende am meisten bereuen — das sind halt eher so Bücher, die halt mehr in Richtung Unterhaltung und Geschichten gehen, wo man aber auch viel draus mitnehmen kann. Also rein zur Unterhaltung lese ich eigentlich nichts, da bin ich noch zu sehr im Serienfieber gefangen von früher. Wenn ich mich nur unterhalten lassen will, dann gucke ich mal eher einen Film oder eine Serie.

Ich fand noch einen Aspekt ganz interessant: Dieses verfachlichen von Büchern bzw. Ich finde im Studium ist das die Art des Buches, das einem immer vorgelegt wird.

Diese ganzen Grundlagenbücher, die sind so verwissenschaftlicht. Und wenn ich jetzt anfange die zu lesen, als jemand der mit der Materie noch nichts zu tun hat. Ich komme gar nicht voran! Weil ich mir diese abstrakten Situationen, die immer beschrieben werden gar nicht in der Praxis vorstellen kann.

Und es wäre eigentlich so wünschenswert, wenn diese Uni-Bücher das berücksichtigen würden, was Du beschrieben hast. Da habe ich ein tolles Beispiel! Ich habe ja BWL studiert und da wird immer der Wöhe angeführt — den kennst Du bestimmt auch Dominik — als das Fachbuch, in dem alles drinsteht.

Und ich habe mir das auch geführt, ja es ist ein gutes Buch und da ist echt alles erklärt, aber es ist halt einfach ultimativ trocken. Und es ist jetzt kein Buch, das Du so durchliest sondern es hat eher so Lexikoncharakter. Und da denke ich mir: Es ist total logisch, dass das viele BWL-Studenten dann abschreckt, die dann sagen: Boa ne interessiert mich nicht.

Ich hatte so viele Leute im Studium, die mit Buchführung und so weiter nichts anfangen konnten und gesagt haben, sie finden das langweilig. Aber jetzt, wo ich so andere Finanzbücher gelesen habe, denke ich mir: Ja, das kann ich nur unterstreichen. Ich habe bei mir im Studium einen, der hat früher Finanzbuchhalter gemacht.

Der hat wirklich gebucht und Finanzbuchführung vom Deutschen Roten Kreuz gemacht. Und jetzt ist er eben auch zum Zoll gewechselt. Und wenn man von ihm dann mal so hört: Was bedeutet das eigentlich in der Praxis, was wird tatsächlich gebucht, was kommt überhaupt vor? Das ist irgendwie immer hundertmal spannender als wenn man dann ein Buch liest, bei dem es um Unternehmen XY geht und irgendwie Standardsachen erklärt sind, wo man sich nur denkt, dass es viel zu abstrakt ist, weil man sich gar nichts vorstellen kann, was damit gemeint ist.

Und wenn man einen Praxisbezug hat und jemand das vernünftig erklärt, versteht man auf einmal Sachen viel besser. Wir haben auch zum Beispiel Dozenten bei uns, die haben noch nie ein Unternehmen von innen gesehen. Das ist natürlich immer eine super Voraussetzung um einem Betriebswirtschaftslehre zu erklären und wie Finanzbuchführung funktioniert.

Wir hatten jemanden der hat uns Finanzbuchführung erklärt, der hatte aber noch nie im Leben gebucht. Also bei mir ist das so, dass wir im Unterricht sein müssen, weil wir ja auch Geld dafür bekommen. Und das sind ebenso die Punkte, da fasst man sich an den Kopf und denkt: Das könnte so viel einfacher und so viel verständlicher den Leuten nahe gebracht werden.

Denn man hat natürlich auch keine Lust sich in die Sachen einzuarbeiten, wenn die so trocken sind. Viele Leute finden halt Finanzbuchhaltung überhaupt nicht interessant, aber wenn Du dann viel mehr mit dem Finanzbereich zu tun hast, guckst was sind Unternehmen, wie kannst Du da rein investieren oder wie sind die Finanzkennzahlen, was kann ich daraus ziehen?

Dann wird das halt viel spannender und viel plastischer, als wenn irgendjemand sagt wir berechnen jetzt mal die Formel XY. Zum Beispiel wir haben die Eigenkapitalrendite im Unterricht gemacht. Und die Leute denken nur: Das ist einfach nur eine Formel, die lerne ich auswendig und hinterher muss ich die in der Klausur anwenden. Aber wenn man versteht, was überhaupt dahintersteht, warum man so etwas berechnet — was bei uns überhaupt nicht erklärt wurde — dann kann man das viel mehr verstehen.

Wenn man beispielsweise in Immobilien investiert und dann sieht, was für eine Auswirkung eine Fremdfinanzierung auf die Eigenkapitalrendite hat oder sowas. Dann versteht man das und braucht das überhaupt nicht lernen, sondern kann sich das einfach merken, weil man es verstanden hat. Das ist halt der Punkt, an dem ich mir oft wünsche, dass es etwas anders abläuft.

Man muss jetzt noch nicht mal Aktien kaufen oder in Immobilien investieren. Man kann mit seinem eigenen Haushalt anfangen. Man macht sich ein Haushaltsbuch und da sind viele der grundlegenden Sachen auch einfach drin und dann macht man das da. Und dann sieht man jeden Monat, wie das irgendwie anwächst, wie sich die Kosten entwickeln und so weiter. Solche Sachen in BWL, wo man sagt: Ich bezahle meine Versicherung für ein ganzes Jahr und das verteilt sich auf die Jahre und ich muss dann aufteilen, in welches Jahr gehört der Aufwand.

Also zum Beispiel ins erste Jahr kommt dann die erste Hälfte von der Versicherung und ins zweite Jahr die zweite Hälfte, sodass ich das dann nach Jahren getrennt habe. Wenn ich aber so ein Unternehmen betrachte, verstehe ich überhaupt nicht so richtig, was der Sinn ist und warum man das machen sollte.

So wird einem halt viel klarer, welche Kosten in welchem Jahr anfallen und wie kann man das verteilen. Das wird halt an so Praxisbeispielen sehr gut deutlich. Du hast vorhin schon mal aufgegriffen, wie viele Bücher Du im Monat liest. Hältst Du das auch durch? Diese drei Bücher im Monat, aufs Jahr gesehen? Das ist ein bisschen phasenabhängig. In manchen Monaten lese ich deutlich mehr und in manchen Monaten nur 1 oder 2 Bücher. Das hängt stark davon ab, wie viel ich pendle, weil ich viel im Zug lese.

Dann nimmt man sich tagsüber nicht so die Zeit sich drei Stunden hinzusetzen und zu lesen. Das ist halt so der Punkt, weswegen es immer wieder schwankt.

Aber Bücher — im Schnitt schaffe ich das schon. Und bei der Informationsmasse, die Du ja dann auch schon aufnimmst, bei Büchern im Monat. Schaffst Du es dann die Informationen aus den Büchern dann auch umzusetzen? Also wirklich ins Handeln reinzukommen? Das ist noch so der Punkt, wo es bei mir manchmal ein bisschen hakt.

Es gibt einfach so viele interessante Bereiche und ich finde, ich bin im Moment noch so am Anfang meiner Finanzkarriere, dem Investieren, dass ich mich in viele Bereiche mal so rein lese um zu gucken. Ich habe jetzt zum Beispiel auch zwei Bücher zum Optionshandel gelesen oder jetzt von Euch die zwei Bücher zum Immobilienbereich. Also ich lese mich in viele Bereiche erst mal so ein und gucke, was ist für mich interessant, wie sind die Gesamtzusammenhänge, wann lohnt sich was.

Um dann zu sondieren und später meine Entscheidung zu treffen. Das ist halt quasi das Resultat aus den vielen Büchern, die ich gelesen habe.

Dass ich P2P-Kredite nicht habe, dass ich in Rohstoffe nicht investiere und bisher noch nicht in Immobilien investiere, aber das vielleicht irgendwann einmal vorhabe. Oder andere Bereiche, wie Versicherungen, dass ich erst einmal entscheiden kann, in welchen Bereich gehe ich und was mache ich nicht. Das hat mir sehr geholfen. Und sonst sind viele Bücher halt auch mehr so zur Einstellung und da hat sich glaube ich auch extrem viel getan in den letzten zwei Jahren.

Cool, ich glaube das war das perfekte Stichwort, dass wir zu Deiner Nummer 1 übergehen. Wir sind natürlich schon total neugierig, worum es da genau geht. Der Titel klingt ja vielversprechend mit Millionaire Fastlane. Erzähl doch mal, warum ist es Deine Nummer 1? Was hat Dich an dem Buch so überzeugt? Mir ist das Buch einige Male über den Weg gelaufen. Es wurde mir unglaublich oft empfohlen von verschiedenen Seiten. Ich habe häufiger so ein bisschen gedacht: Millionaire Fastlane das hört sich so ein bisschen so an, der nichts erreicht hat, möchte aber jetzt seinen Bestseller schreiben um damit vermögend zu werden.

Und dann habe ich gezögert, ob das was bringt und ich habe ja schon so viele Finanzbücher gelesen und ich habe keine Ahnung, ob mich das jetzt wirklich weiterbringt. Und irgendwann habe ich dann gesagt: Ja gut, ich bestelle das mal, ich kaufe das mal und ich lese das mal.

Und dann bin ich so geflasht worden, weil das einfach nochmal mein Denken um Grad gedreht hat, weil er halt eine komplett andere Sichtweise auf Vermögen, Reichtum und so hat, die für einen selbst total ungewohnt und seltsam zuerst scheint.

Und — im Prinzip haben wir es ja gerade schon in So denken Millionäre angerissen — was für ihn der Auslöser war zu sagen, ich möchte richtig vermögend werden. Und er hat sich dann gewundert: Wie kann es denn sein, dass ein 20jähriger das hat und das erreicht hat. Und dann ist er damals zu dem hingegangen und hat ihn gefragt, er beschreibt auch wie sehr er sich dafür überwinden musste, wie es kommt, dass er einen Lamborghini fährt. Und dann hat der gesagt: Ich habe ein Unternehmen gegründet.

Das war das einzige was er gesagt hat und dann ist er in seinen paar Millionen teuren Lamborghini eingestiegen und weggefahren. Und das war so der Anfang, wo er sich gedacht hat: Es muss noch einen anderen Weg geben, um vermögend zu werden — nicht nur so irgendwie langsame Wege, sondern irgendetwas, wie ich richtig vermögend werden kann.

Weil man sich dann halt auch die teuren Autos einfach so leisten kann und ein schönes Haus mit ein paar Tausend Quadratmetern am Strand einfach so bezahlen kann. Das war so der Punkt, wo es bei ihm angefangen hat. Zum einen den Sidewalk auf Deutsch den Bürgersteig , das sind die Menschen, die verdienen im Monat ihre 2, 3 5 Tausend Euro und geben im Monat ihre 2, 3, 5 Tausend Euro aus oder vielleicht sogar ein bisschen mehr, wenn sie noch Schulden aufbauen.

Das sind also die Menschen, die finanziell überhaupt nicht vorankommen. Deren Vermögen ist bei 0, darunter oder zumindest ziemlich gering. Da gibt es auch Leute, die richtig viel verdienen und dennoch nicht vorankommen und trotzdem nur auf dem Sidewalk sind, weil sie immer alles ausgeben. Da gibt es ja ein paar schöne Promibeispiele, wo man denkt, die müssten doch so viel Asche haben, aber die sind eben auf dem Sidewalk unterwegs und haben ihr Geld dann für Boote, Autos, Häuser, Urlaube und solche Sachen einfach immer wieder rausgehauen.

Dann den zweiten Weg den er beschreibt, das ist die Slowlane — das ist der langsame Weg reich zu werden. Er setzt es gleich: Langsam reich werden bedeutet für ihn, im Alter reich zu werden.

Erst wenn man richtig, richtig alt ist — so 50, 60, 70, dass man dann erst seine erste oder zweite Millionen hat. Er sagt halt, um wirklich vermögend zu werden, musst Du ein Unternehmen gründen. Es gibt niemanden, der nur als Angestellter wirklich vermögend und wirklich schnell vermögend geworden ist. Und ich hatte ja schon beschrieben, ab so , 20 Millionen meinte er fängt so langsam Vermögen an.

Und in dem Buch meint er in den 20ern, bis Ende 20ern kann man schon vermögend sein. Er sagt dann, wenn Du wirklich vermögend sein willst, musst Du irgendein System schaffen, ein Unternehmen gründen, um dadurch Vermögen aufzubauen. Unter anderem vielleicht, wie ich schon bei meinem Platz 3 beschrieben habe, Du hast dort steuerliche Vorteile, aber Du hast vor allem Vorteile, dass Dein Einkommen nicht durch Deine Zeit, nicht durch irgendwelche anderen Sachen beschränkt ist.

Bei jedem von diesen Wegen gibt es eine Vermögensformel oder wie das Vermögen aufgebaut wird. Bei der Slowlane ist es halt die Zeit, die man einsetzt mal den Stundenlohn den man kriegt, ist das was man rauskriegt. Da dauert es trotzdem noch ewig, um dadurch wirklich vermögend zu werden und richtig was aufzubauen. Und er beschreibt halt auf der anderen Seite, wenn Du wirklich Vermögen aufbauen willst, musst Du halt Deine eigene Zeit aus der Vermögensgleichung rausziehen.

Und das ist halt die einzige Möglichkeit im Unternehmerbereich und dort etwas aufbauen, wo Deine eigene Zeit nicht mehr benötigt wird. Er hat ein Autovermietungs- oder so Limousinenservices hat er Kunden vermittelt über ein eigenes Portal und so hat er sein Vermögen aufgebaut.

Also er als Autor ist mit Ende 20, Anfang 30 extrem vermögend geworden und hat danach erst das Buch geschrieben. Und nicht, wie viele andere das im Finanzbereich machen, ich schreib mal ein Buch, wie wirst Du reich und baue dadurch mein Vermögen auf.

Was viele auch nicht wissen ist, dass Napoleon Hill bevor er das Buch geschrieben hat Denke nach und werde reich überhaupt nicht besonders vermögend war. Und das sind so die drei Wege und die drei Punkte, dass Du halt gucken musst — Du musst die limitierenden Faktoren irgendwie ausgleichen und dann kann ich richtig vermögen aufbauen.

Okay, das waren jetzt unglaublich viele Informationen. Ich habe mir ganz am Anfang direkt ein Stichwort aufgeschrieben und zwar als Du vom Sidewalk, also dem Bürgersteig, gesprochen hast und dann gesagt hast: Also, ob ich jetzt auf dem Bürgersteig gehe, der Slowlane oder der Fastlane — es ist völlig egal, wie viel die Leute verdienen, man kann auf allen drei Spuren sich befinden und es ist eine Einstellungssache, wie ich mit dem Geld umgehe.

Genau und er hat auch beschrieben: Die meisten Leute sagen, sie haben ein Unternehmen oder sind selbstständig, aber in Wirklichkeit sind sie halt immer noch auf der Slowlane unterwegs, weil sie immer noch ihre Zeit gegen Geld tauschen und daher nicht richtig vorankommen. Also es gibt halt noch ein paar Hürden und ein paar Sachen, die man da noch beachten muss. Es gibt nämlich halt auch viele Leute, die meinen sie sind schnell unterwegs und sie haben ja ihr Unternehmen. Aber das alleine macht einen auch nicht unbedingt vermögend.

Klar, wenn man alles wieder ausgibt, dann bringt das auch nichts. Das sieht man ja im Alltag echt viel zu oft, wo man denkt — die Leute könnten eigentlich so viel investieren von ihrem Geld und könnten damit zumindest mal auf die Slowlane kommen vom Bürgersteig aus. Du hattest ja angesprochen, auf der Slowlane sind viele Finanzblogger, wir wollen uns da im Moment auch noch gar nicht ausnehmen. Ich glaube aber, das ist auch noch so eine Einstellungssache oder?

Weil die Slowlane ist halt auch eine gemütliche Sache — also ich arbeite, ich lege was zurück, ich spare was und irgendwann ist es halt dann soweit, dass ich aufhören kann zu arbeiten und dann aus dem Beruf aussteige.

Das kann jetzt irgendwas zwischen 20 und 40 Jahre dauern — je nachdem wie viel man eben verdient und zurücklegen kann. Bei der Fastlane ist es aber auch so, dass man unglaublich viel Arbeit reinstecken muss. Also so ein Unternehmen kriegt einfach keine Bewertung von 20 Millionen oder 50 Millionen hin, wenn ich das nebenher am Wochenende einfach mal so ein bisschen aufbaue.

Genau, das kommt natürlich dazu. Das hört sich natürlich in seinem Buch extrem krass an und er spricht auch extrem negativ, um auch zu polarisieren. Also man muss dazu sagen, wenn man schon mal den Weg vom Sidewalk zur Slowlane gemacht hat, ist das ja schon mal ein unglaublicher Schritt. Das hört sich jetzt so negativ an und Slowlane ist schlecht und so. Und mit den Bezeichnungen, die er wählt, soll das halt auch nochmal die Leute so bisschen herauskitzeln, dass die vielleicht nochmal ein bisschen darüber nachdenken.

Man muss halt einfach sagen: Dann ist man ja schon im Prinzip beim Vermögensaufbau, wir sehen das ja bei den ganzen Leuten aus dem Umfeld, dann ist man vielleicht mit 25 schon weiter als manche Leute dann mit 45 oder 55 vom Vermögen her sind.

Weil sie halt immer alles ausgegeben haben, was sie verdient haben oder immer nur Schulden aufgenommen haben. Und das ist halt so der Punkt: Man muss halt sagen — bereits der Schritt vom Sidewalk zur Slowlane ist ja erstmal von der Einstellung und von allem her ein enormer Schritt, weil man sich total von der Masse entfernt.

Was alle machen ist natürlich leichter nachzumachen, weil man sich dafür auch nicht rechtfertigen muss. Ich hatte zum Beispiel neulich die Situation zum Verein. Da ging es ums Fahren, da hat mich jemand gefragt, warum ich denn kein Auto habe. Und das ist natürlich extrem schwer zu erklären. Der hat mich gefragt: Wieso hast Du kein Auto, Du kannst es Dir doch leisten! Und wenn man die Einstellung hat: Denn die meisten haben so die Einstellung: Kaufen ist gut, wenn ich etwas habe werde ich damit glücklicher und das Ziel des Lebens ist es, viele Sachen anzuhäufen und solche Sachen.

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